Nahrung von Fleisch, Fisch und Geflügel Wie schädlich ist die Nahrung von Fleisch, Fisch und Geflügel für die Spiritualität? Wir Menschen bestehen aus Körper, Geist und Seele. Sobald wir inkarnieren, sind Körper und Geist auf der irdischen Ebene vorhanden und ein Teil der Seele dazu. Ein Teil unserer Seele ist gebunden an andere Menschen als Erinnerung für irgendwelche Taten. Diese sollten Sie im Laufe des Lebens ablösen und wieder zu sich zurückholen. Der Rest verbleibt im göttlichen Sein. Sie stellt die direkte Verbindung dar zwischen Ihnen und Gott und wird meist das Höhere Selbst genannt. Auch Tiere, Fisch und Geflügel haben Körper, Geist und Seele und auch bei denen bleibt ein Teil der Seele bei Gott. Sobald Sie jetzt Fleisch essen von getöteten Tieren, schädigen Sie Gott und zeigen ihm, dass Sie seine Schöpfungen für minderwertig halten. Es ist wie ein Boxhieb in das „Gesicht“ Gottes. Noch schlimmer verhält es sich, wenn Sie die Tiere auch selbst töten. Damit töten Sie ein Wesen Gottes und das Tier kann nicht auf der Erde das ausführen, was durch Gott bestimmt wurde und was die Lebensaufgabe des Tieres ist. Wenn Sie im Blutrausch sind und Fleisch essen und auch kaum darauf verzichten können, haben Sie keine Chance ein gutes Verhältnis zu Gott aufzubauen. Der Blutrausch hat aber auch noch einen anderen Nachteil. Denn unsere Mutter Erde spürt bei jedem Töten den Schmerz des Tieres. Sie verletzen damit unsere Mutter Erde. Mutter Erde ist auch ein Wesen mit Körper, Geist und Seele und sollte von Ihnen nicht als leblos ausgenutzt werden. Wollen Sie Mutter Erde hören? Dann hören Sie in die Natur. Sie piepst durch einen Vogel, klappert durch einen Storch, muht durch die Kuh. Aber auch die Wesen ohne Stimme, wie Fische, bringen deren Frequenz in die Welt und sind ein ganz wichtiger Teil von Mutter Erde. Sobald Sie jetzt im Blutrausch sind und Fleisch, Geflügel oder Fisch essen oder die Tiere fangen und töten, sind Sie im Clinch mit Gott und mit Mutter Erde. Sie kämpfen damit ständig gegen die beiden höchsten Ebenen, die es für Menschen gibt. Glauben Sie, dass Sie damit spirituell erfolgreich sein können? Wenn Sie jetzt beten und vielleicht dabei auch eine Bitte an Gott haben und Sie sich im Blutrausch befinden, dann glauben Sie bestimmt, dass jetzt Gott Sie erhören muss und Ihre Wünsche erfüllt. Sie sind aber keineswegs bereit die Wünsche von Gott und Mutter Erde zu erfüllen. Nein, Sie setzen alles daran, um beide mit Füßen zu treten. Was Sie jetzt in Ihrem Leben tun, ist Ihre Entscheidung. Diese interessiert mich nicht und Sie allein müssen die Konsequenzen tragen. Wir sind auf die Erde gekommen, um EINS zu werden mit allen Wesen und mit Mutter Erde und Gott. Das war Ihr spezieller Auftrag. Sie haben diesem Auftrag zugestimmt, denn ohne Ihre Zustimmung wären Sie nicht hier. Sie haben zugestimmt, dass Sie mithelfen, die Erde in die fünfte Dimension zu begleiten und Sie haben sich auf die Aufgabe gefreut. Und was ist jetzt? Durch Ihren Blutrausch könnte dies Ihre allerletzte Inkarnation sein. Denn wenn Sie sich nicht auf Ihre Aufgabe konzentrieren und Ihr Leben lang im Blutrausch leben, kann Ihr Geist nach dem Tod verglühen und dann ist es nicht mehr möglich, nochmals etwas gut zu machen. Das ist das Risiko des Lebens auf der Erde. Sie wollten es so und sind das Risiko eingegangen und Sie waren sich sicher, dass es Ihnen nicht passiert. Das passiert aber nur denen, welche außer Tieren auch noch Menschen aus Lust töten. Die anderen, welche ihr Leben lang Fleisch essen und nicht zu Gott und Mutter Erde finden, müssen so lange wieder inkarnieren, bis sie eins werden mit diesen zwei höchsten Ebenen. Sie machen dann nach dem Tod gegebenenfalls noch weitere Ehrenrunden. Manche Menschen meinen, dass wir gewisse Stoffe aus dem Fleisch, z.B. Kalzium, dringend für unser Leben brauchen. Ich kenne viele Leute, hauptsächlich Inder, welche ihr ganzes Leben weder Fleisch, Fisch, Geflügel noch Eier gegessen haben und sie sind kerngesund. Es sind fast alles Bramanen, aus der ehemals höchsten Kaste in Indien. Sie brauchen keine Stoffe aus Fleisch, Fisch oder Geflügel. Das will die Werbung Ihnen weißmachen, damit der Umsatz stimmt und die Gewinne hoch bleiben. Wie verhält es sich jetzt mit den Pflanzen? Was ist da für ein Unterschied? Pflanzen haben nur Geist und Körper. Denen fehlt die direkte Verbindung zu Gott. (1) Wie sieht es aus mit Früchten? Diese haben keinen Geist und damit auch kein Bewusstsein. Sie sind aber voll mit göttlichem Licht und dieses Licht sollen Sie konsumieren. Wenn Sie Früchte essen, dann schlingen Sie diese nicht herunter, sondern essen Sie diese langsam und in Dankbarkeit. Dann können sich die Früchte in Ihnen vollkommen entfalten und das Licht kommt zu Ihnen. Was passiert jetzt mit dem Samen? Wenn Sie den Samen der Frucht in die Erde stecken, dann kommt durch die Erde das Bewusstsein in die Pflanze. Mutter Erde kümmert sich um den Samen. Fast alles hat Bewusstsein. Ihr Auto, Ihre Wohnung, Ihr Computer, alle Menschen, Tiere und Planzen. Lediglich Menschen und Tiere haben eine Seele und sind deshalb dadurch mit Gott verbunden. Da Pflanzen keine Seele haben, dürfen Sie diese pflücken (töten) und essen. Wir töten diese normalerweise nicht, denn Sie müssen den Salat nicht mit Wurzel ausreißen, um Ihren Salatkopf essen zu können. Früchte haben aber auch kein Bewusstsein. Die Zellstruktur der Früchte ist jedoch an die hohe Lichtfrequenz Gottes angekoppelt und versorgt Ihren Körper mit wichtigen und lebenserhaltenden Botenstoffen. (2) Laut der Evolutionstheorie waren die Menschen früher „Sammler und Jäger“. Die Evolutionstheorie ist bisher absolut nicht bewiesen. Es gibt nicht einen einzigen Beweis dafür. Wenn alles Leben aus dem Meer stammt, dann müssen es Versteinerungen geben von Fischen mit Füßen oder welche mit Flügeln usw. Aber absolut nichts existiert und die Beweise, welche herangeschafft wurden, konnten schnell als Fälschungen entlarvt werden, da man dann Kleber fand, welche die Federn an die Fische oder Zwischenwesen befestigt hatten. Die Evolutionstheorie ist eine Theorie absolut ohne Beweise. Man lehrt sie zwar an Schulen und Universitäten, weil man keine andere Erklärung hat, wie die Menschen auf die Erde kamen. Könnte es sein, dass alle Menschen „Außerirdische“ sind? Überlegen Sie mal, wer früher jagen durfte. Es waren die Könige und der höchste Adel. Wurde ein Bauer mit einem erlegten Wild erwischt, dann wurde er fürchterlich bestraft. Der Adel führte die Kriege der Könige und sollten im Blutrausch bleiben. Sie wurden beim Jagen mitgenommen. Ein Bauer durfte nur seinen eigenen Tierbestand töten und essen und war damit auch dem Blutrausch unterlegen. Die Menschen schauten, wie der Adel lebt und haben sie nachgeäfft. Es gibt übrigens auch Tiere ohne Seele. Es sind beispielsweise Moskitos und Mücken, die es auf Ihr Blut abgesehen haben. Die anderen fleischfressende Tiere sind lediglich Spiegelungen des Menschen. Sie zeigen Ihnen Ihre Gewohnheiten. Fressen und gefressen werden, sollte Ihnen nicht wichtig sein. Wir sind keine Tiere und man sollte Menschen nie mit Tieren vergleichen. Sie sollten auch keine Tiere töten, damit Sie verhindern, dass sogenannte Nutztiere am Leben bleiben. Das ist die Geldgier des Menschen. Jede Art der Gier ist negativ, egal ob Sie gierig sind nach Fleisch (Blutrausch) oder Geld und Macht oder gierig nach äußeren Ablenkungen. Es gibt auch Menschen ohne eine Seele. Sie werden gerne die „Elite“ genannt. Ohne Seele und damit ohne Emotionen leben diese Menschen die Gier aus und denen ist Macht wichtig, denn das ist deren Schutz. Durch ihre Macht können sie sich schützen. Wie sollten wir uns denen gegenüber verhalten? Genauso wie den anderen Menschen gegenüber. Leben Sie eine Einheit mit allen Menschen, Tieren, Gott und  Mutter Erde und kümmern Sie sich nicht darum, wer gut und wer böse ist. Denn gut und böse sind nur zwei Seiten der gleichen Münze und solange Sie sich in der Mitte zwischen den beiden Seiten halten, sind Sie neutral gegenüber dem Bösen, wie dem Guten. Das Böse ist wichtig, um das Gute zu erkennen. Gehen Sie den Weg des Guten und halten Sie die neutrale Mitte und fühlen Sie sich eins mit Gott, Mutter Erde und allen Wesen, dann sind Sie auf dem Weg zur Erleuchtung. Ganz wichtig ist es aber, dass Sie nur pflanzliche Nahrung essen. Diese hat zwar Bewusstsein, aber keine Seele. Da aber, außer Früchten, alles auf der Erde Bewusstsein hat, ist das kein Kriterium, das gegen die Pflanzennahrung und für Tiernahrung spricht. Denn dass fast alles Bewusstsein hat wird gerne als Argument genutzt, um Tiernahrung gutzuheißen. Nochmals: Tiere und Menschen haben eine Seele und damit eine direkte Verbindung  zu Gott. Wollen Sie Gott und Mutter Erde dienen, ernähren Sie sich vegetarisch und fühlen sich EINS mit allen Wesen. Sie sind dann geistig im WIR und fühlen sich eins mit allen Menschen. Leben Sie das Wir. Bisher hatten Sie im Ego gelebt. Das ist jetzt vorbei. Das Wir sollte jetzt bei Ihnen bestimmen. Das Wir ist die Zukunft. Verbinden Sie sich stets mit dem Feinstofflichen (Gott) und mit dem Grobstofflichen (Mutter Erde). Sie sind dann das Verbindungsmodul zwischen Gott und Mutter Erde und leiten die göttliche Energie weiter an Mutter Erde. Das ist Ihr Weg zur Vollkommenheit und in die fünfte Dimension. Das ist IHR Weg in das Himmelreich Gottes sowie in die Erleuchtung. (3) Verbinden Sie sich mit den Chakras außerhalb von Ihnen und öffnen Sie das Kronenchakra (oben am Kopf), Ihr Herzchakra (auf Herzhöhe in der Mitte der Brust) und den Fußsohlenchakras (auf der Mitte der Fußsohlen). Verbinden Sie sich mittels der Fußsohlenchakren mit dem Herzzentrum der Mutter Erde. Es reicht aus, wenn Sie das bestimmen. Dann verbinden Sie sich mit dem geistigen Zentrum unserer Heimatsonne. Sagen Sie sich mehrmals: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz mit unserer Heimatsonne“. Damit erhalten Sie die feinstoffliche Schwingung unserer Sonne. Dann sagen Sie sich mehrmals: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz mit der Urzentralsonne“. Damit verbinden Sie sich mit dem geistigen Zentrum Gottes. Sie erhalten dann die Energien und spüren die Frequenzen. Leiten Sie die Schwingungen in Ihr Herz und von da aus weiter zu Mutter Erde. Dann sind Sie das Verbindungsglied zwischen Gott und Mutter Erde. (1) (1) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3 (2) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Das Kristall-Chakra, AMRA Verlag, Hanau, ISBN 978-3-934470-08-2, Seite 57 - 59 (3) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3
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Nahrung von Fleisch, Fisch und Geflügel Wie schädlich ist die Nahrung von Fleisch, Fisch und Geflügel für die Spiritualität? Wir Menschen bestehen aus Körper, Geist und Seele. Sobald wir inkarnieren, sind Körper und Geist auf der irdischen Ebene vorhanden und ein Teil der Seele dazu. Ein Teil unserer Seele ist gebunden an andere Menschen als Erinnerung für irgendwelche Taten. Diese sollten Sie im Laufe des Lebens ablösen und wieder zu sich zurückholen. Der Rest verbleibt im göttlichen Sein. Sie stellt die direkte Verbindung dar zwischen Ihnen und Gott und wird meist das Höhere Selbst genannt. Auch Tiere, Fisch und Geflügel haben Körper, Geist und Seele und auch bei denen bleibt ein Teil der Seele bei Gott. Sobald Sie jetzt Fleisch essen von getöteten Tieren, schädigen Sie Gott und zeigen ihm, dass Sie seine Schöpfungen für minderwertig halten. Es ist wie ein Boxhieb in das „Gesicht“ Gottes. Noch schlimmer verhält es sich, wenn Sie die Tiere auch selbst töten. Damit töten Sie ein Wesen Gottes und das Tier kann nicht auf der Erde das ausführen, was durch Gott bestimmt wurde und was die Lebensaufgabe des Tieres ist. Wenn Sie im Blutrausch sind und Fleisch essen und auch kaum darauf verzichten können, haben Sie keine Chance ein gutes Verhältnis zu Gott aufzubauen. Der Blutrausch hat aber auch noch einen anderen Nachteil. Denn unsere Mutter Erde spürt bei jedem Töten den Schmerz des Tieres. Sie verletzen damit unsere Mutter Erde. Mutter Erde ist auch ein Wesen mit Körper, Geist und Seele und sollte von Ihnen nicht als leblos ausgenutzt werden. Wollen Sie Mutter Erde hören? Dann hören Sie in die Natur. Sie piepst durch einen Vogel, klappert durch einen Storch, muht durch die Kuh. Aber auch die Wesen ohne Stimme, wie Fische, bringen deren Frequenz in die Welt und sind ein ganz wichtiger Teil von Mutter Erde. Sobald Sie jetzt im Blutrausch sind und Fleisch, Geflügel oder Fisch essen oder die Tiere fangen und töten, sind Sie im Clinch mit Gott und mit Mutter Erde. Sie kämpfen damit ständig gegen die beiden höchsten Ebenen, die es für Menschen gibt. Glauben Sie, dass Sie damit spirituell erfolgreich sein können? Wenn Sie jetzt beten und vielleicht dabei auch eine Bitte an Gott haben und Sie sich im Blutrausch befinden, dann glauben Sie bestimmt, dass jetzt Gott Sie erhören muss und Ihre Wünsche erfüllt. Sie sind aber keineswegs bereit die Wünsche von Gott und Mutter Erde zu erfüllen. Nein, Sie setzen alles daran, um beide mit Füßen zu treten. Was Sie jetzt in Ihrem Leben tun, ist Ihre Entscheidung. Diese interessiert mich nicht und Sie allein müssen die Konsequenzen tragen. Wir sind auf die Erde gekommen, um EINS zu werden mit allen Wesen und mit Mutter Erde und Gott. Das war Ihr spezieller Auftrag. Sie haben diesem Auftrag zugestimmt, denn ohne Ihre Zustimmung wären Sie nicht hier. Sie haben zugestimmt, dass Sie mithelfen, die Erde in die fünfte Dimension zu begleiten und Sie haben sich auf die Aufgabe gefreut. Und was ist jetzt? Durch Ihren Blutrausch könnte dies Ihre allerletzte Inkarnation sein. Denn wenn Sie sich nicht auf Ihre Aufgabe konzentrieren und Ihr Leben lang im Blutrausch leben, kann Ihr Geist nach dem Tod verglühen und dann ist es nicht mehr möglich, nochmals etwas gut zu machen. Das ist das Risiko des Lebens auf der Erde. Sie wollten es so und sind das Risiko eingegangen und Sie waren sich sicher, dass es Ihnen nicht passiert. Das passiert aber nur denen, welche außer Tieren auch noch Menschen aus Lust töten. Die anderen, welche ihr Leben lang Fleisch essen und nicht zu Gott und Mutter Erde finden, müssen so lange wieder inkarnieren, bis sie eins werden mit diesen zwei höchsten Ebenen. Sie machen dann nach dem Tod gegebenenfalls noch weitere Ehrenrunden. Manche Menschen meinen, dass wir gewisse Stoffe aus dem Fleisch, z.B. Kalzium, dringend für unser Leben brauchen. Ich kenne viele Leute, hauptsächlich Inder, welche ihr ganzes Leben weder Fleisch, Fisch, Geflügel noch Eier gegessen haben und sie sind kerngesund. Es sind fast alles Bramanen, aus der ehemals höchsten Kaste in Indien. Sie brauchen keine Stoffe aus Fleisch, Fisch oder Geflügel. Das will die Werbung Ihnen weißmachen, damit der Umsatz stimmt und die Gewinne hoch bleiben. Wie verhält es sich jetzt mit den Pflanzen? Was ist da für ein Unterschied? Pflanzen haben nur Geist und Körper. Denen fehlt die direkte Verbindung zu Gott. (1) Wie sieht es aus mit Früchten? Diese haben keinen Geist und damit auch kein Bewusstsein. Sie sind aber voll mit göttlichem Licht und dieses Licht sollen Sie konsumieren. Wenn Sie Früchte essen, dann schlingen Sie diese nicht herunter, sondern essen Sie diese langsam und in Dankbarkeit. Dann können sich die Früchte in Ihnen vollkommen entfalten und das Licht kommt zu Ihnen. Was passiert jetzt mit dem Samen? Wenn Sie den Samen der Frucht in die Erde stecken, dann kommt durch die Erde das Bewusstsein in die Pflanze. Mutter Erde kümmert sich um den Samen. Fast alles hat Bewusstsein. Ihr Auto, Ihre Wohnung, Ihr Computer, alle Menschen, Tiere und Planzen. Lediglich Menschen und Tiere haben eine Seele und sind deshalb dadurch mit Gott verbunden. Da Pflanzen keine Seele haben, dürfen Sie diese pflücken (töten) und essen. Wir töten diese normalerweise nicht, denn Sie müssen den Salat nicht mit Wurzel ausreißen, um Ihren Salatkopf essen zu können. Früchte haben aber auch kein Bewusstsein. Die Zellstruktur der Früchte ist jedoch an die hohe Lichtfrequenz Gottes angekoppelt und versorgt Ihren Körper mit wichtigen und lebenserhaltenden Botenstoffen. (2) Laut der Evolutionstheorie waren die Menschen früher „Sammler und Jäger“. Die Evolutionstheorie ist bisher absolut nicht bewiesen. Es gibt nicht einen einzigen Beweis dafür. Wenn alles Leben aus dem Meer stammt, dann müssen es Versteinerungen geben von Fischen mit Füßen oder welche mit Flügeln usw. Aber absolut nichts existiert und die Beweise, welche herangeschafft wurden, konnten schnell als Fälschungen entlarvt werden, da man dann Kleber fand, welche die Federn an die Fische oder Zwischenwesen befestigt hatten. Die Evolutionstheorie ist eine Theorie absolut ohne Beweise. Man lehrt sie zwar an Schulen und Universitäten, weil man keine andere Erklärung hat, wie die Menschen auf die Erde kamen. Könnte es sein, dass alle Menschen „Außerirdische“ sind? Überlegen Sie mal, wer früher jagen durfte. Es waren die Könige und der höchste Adel. Wurde ein Bauer mit einem erlegten Wild erwischt, dann wurde er fürchterlich bestraft. Der Adel führte die Kriege der Könige und sollten im Blutrausch bleiben. Sie wurden beim Jagen mitgenommen. Ein Bauer durfte nur seinen eigenen Tierbestand töten und essen und war damit auch dem Blutrausch unterlegen. Die Menschen schauten, wie der Adel lebt und haben sie nachgeäfft. Es gibt übrigens auch Tiere ohne Seele. Es sind beispielsweise Moskitos und Mücken, die es auf Ihr Blut abgesehen haben. Die anderen fleischfressende Tiere sind lediglich Spiegelungen des Menschen. Sie zeigen Ihnen Ihre Gewohnheiten. Fressen und gefressen werden, sollte Ihnen nicht wichtig sein. Wir sind keine Tiere und man sollte Menschen nie mit Tieren vergleichen. Sie sollten auch keine Tiere töten, damit Sie verhindern, dass sogenannte Nutztiere am Leben bleiben. Das ist die Geldgier des Menschen. Jede Art der Gier ist negativ, egal ob Sie gierig sind nach Fleisch (Blutrausch) oder Geld und Macht oder gierig nach äußeren Ablenkungen. Es gibt auch Menschen ohne eine Seele. Sie werden gerne die „Elite“ genannt. Ohne Seele und damit ohne Emotionen leben diese Menschen die Gier aus und denen ist Macht wichtig, denn das ist deren Schutz. Durch ihre Macht können sie sich schützen. Wie sollten wir uns denen gegenüber verhalten? Genauso wie den anderen Menschen gegenüber. Leben Sie eine Einheit mit allen Menschen, Tieren, Gott und  Mutter Erde und kümmern Sie sich nicht darum, wer gut und wer böse ist. Denn gut und böse sind nur zwei Seiten der gleichen Münze und solange Sie sich in der Mitte zwischen den beiden Seiten halten, sind Sie neutral gegenüber dem Bösen, wie dem Guten. Das Böse ist wichtig, um das Gute zu erkennen. Gehen Sie den Weg des Guten und halten Sie die neutrale Mitte und fühlen Sie sich eins mit Gott, Mutter Erde und allen Wesen, dann sind Sie auf dem Weg zur Erleuchtung. Ganz wichtig ist es aber, dass Sie nur pflanzliche Nahrung essen. Diese hat zwar Bewusstsein, aber keine Seele. Da aber, außer Früchten, alles auf der Erde Bewusstsein hat, ist das kein Kriterium, das gegen die Pflanzennahrung und für Tiernahrung spricht. Denn dass fast alles Bewusstsein hat wird gerne als Argument genutzt, um Tiernahrung gutzuheißen. Nochmals: Tiere und Menschen haben eine Seele und damit eine direkte Verbindung  zu Gott. Wollen Sie Gott und Mutter Erde dienen, ernähren Sie sich vegetarisch und fühlen sich EINS mit allen Wesen. Sie sind dann geistig im WIR und fühlen sich eins mit allen Menschen. Leben Sie das Wir. Bisher hatten Sie im Ego gelebt. Das ist jetzt vorbei. Das Wir sollte jetzt bei Ihnen bestimmen. Das Wir ist die Zukunft. Verbinden Sie sich stets mit dem Feinstofflichen (Gott) und mit dem Grobstofflichen (Mutter Erde). Sie sind dann das Verbindungsmodul zwischen Gott und Mutter Erde und leiten die göttliche Energie weiter an Mutter Erde. Das ist Ihr Weg zur Vollkommenheit und in die fünfte Dimension. Das ist IHR Weg in das Himmelreich Gottes sowie in die Erleuchtung. (3) Verbinden Sie sich mit den Chakras außerhalb von Ihnen und öffnen Sie das Kronenchakra (oben am Kopf), Ihr Herzchakra (auf Herzhöhe in der Mitte der Brust) und den Fußsohlenchakras (auf der Mitte der Fußsohlen). Verbinden Sie sich mittels der Fußsohlenchakren mit dem Herzzentrum der Mutter Erde. Es reicht aus, wenn Sie das bestimmen. Dann verbinden Sie sich mit dem geistigen Zentrum unserer Heimatsonne. Sagen Sie sich mehrmals: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz mit unserer Heimatsonne“. Damit erhalten Sie die feinstoffliche Schwingung unserer Sonne. Dann sagen Sie sich mehrmals: „Ich bin in der vollkommenen und reinen Schwingungsfrequenz mit der Urzentralsonne“. Damit verbinden Sie sich mit dem geistigen Zentrum Gottes. Sie erhalten dann die Energien und spüren die Frequenzen. Leiten Sie die Schwingungen in Ihr Herz und von da aus weiter zu Mutter Erde. Dann sind Sie das Verbindungsglied zwischen Gott und Mutter Erde. (1) (1) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3 (2) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Das Kristall-Chakra, AMRA Verlag, Hanau, ISBN 978-3-934470-08-2, Seite 57 - 59 (3) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3