Das Gesetz der Schwingung (Kybalion) Das Prinzip der Schwingung (Thoth) Hermes Trismegistos lehrte schon vor Tausenden von Jahren, dass sich alles ständig bewegt und schwingt. Das All oder Gott schwingt dabei auf einer sehr hohen Frequenz. Die Materie schwingt auf der niedersten Frequenz, Dazwischen schwingt die geistige Ebene. Problematisch sind hier die menschlichen Sinne, die nur gewisse Frequenzen ausmachen können. Manches wird unsichtbar und unhörbar, wenn es nur hoch genug schwingt. Damit verlässt es quasi die materielle Ebene und schwingt in der geistigen- oder spirituellen Ebene weiter. Insofern kann man Sachen unsichtbar machen, indem man sie höher schwingen lässt und man kann sie auf die materielle Ebene bringen, indem man die Schwingung verlangsamt. So eine Schwingung sehen wir z.B. auf einem Bildschirm als einen Lichtpunkt, der sich über den Bildschirm bewegt. Das Licht ist dann an den Stellen als Lichtstrahl zu erkennen, an denen der Lichtpunkt dauernd vorüber zieht. Je höher die Schwingung ist, je mehr macht dieser Lichtpunkt nur noch eine Auf- und Abwärtsbewegung und irgendwann ist der Bildschirm gleichmäßig hell. Also verschwindet quasi der Lichtpunkt bei sehr hohen Schwingungen. Er ist als solches nicht mehr erkennbar. Genauso ist es, wenn ein Atom relativ niedrig schwingt. Dann erkennen wir es als Materie. Würde es jetzt aber beginnen und immer höher und höher schwingen, dann wäre es nicht mehr als Materie erkennbar. Es hat dann die Schwingung der geistigen Ebene. Wenn es aber noch schneller schwingt, erreicht es die spirituelle Ebene. Wir haben jetzt gesehen, dass man durch Anhebung der Schwingung eine Sache unsichtbar machen kann oder es sogar in die spirituelle Ebene bringen kann. Dies geht genauso anders herum. Wenn Sie die Schwingung reduzieren, können Sie etwas von der spirituellen Ebene in die Gedankenebene bringen und von dort aus in die materielle Ebene. So lassen sich dann Gedanken materialisieren. Jeder Gedanke und jedes Gefühl schwingt auf einer anderen Frequenz. Dies funktioniert ähnlich wie Töne. So, wie man Töne in einer bestimmten Frequenz schallen lässt, kann man auch Gedanken in gewisse Frequenzen bringen und dort halten. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Jeder Gedanke und jedes Gefühl schwingt. Diese Frequenz zieht dann Sachen in unser Leben, die genauso schwingen. Jeder kennt das, wenn er Groll hat. Zuerst ist es Groll über eine Sache und später weitet sich der Groll auf andere Situationen aus. Die Schwingung (Groll) zieht eine andere Schwingung an, die uns in diesem Zustand verharren lässt und sich mehr verdichtet. Der Groll bleibt uns erhalten und wird manifest. Es gibt Gefühle, die wir als schlechte Gefühle ansehen. Sie haben niedere Schwingungen. Schwere, Depressionen und Angst gehören zu den niedersten Schwingungen, die in uns möglich sind. Andere Gefühle sehen wir als gute Gefühle an. Sie haben hohe bis höchste Schwingungen. So gehören Liebe, Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude zu den höchsten Schwingungen. Das Gesetz der Schwingung besagt jetzt, dass wir aus einem schlechten Gefühl ohne Probleme in ein gutes Gefühl kommen können und es obliegt uns, ob wir uns in dieser höheren Schwingung halten. Da die Schwingung immer ähnliche Schwingungen anzieht, müssen Sie nur versuchen in die höhere Schwingung zu kommen und können dann diese auch langfristig halten. Sobald Sie in den höheren Schwingungen sind, werden sich nicht nur Ihre Stimmungen verbessern, sondern auch Ihre Erfahrungen. Der goldene Tipp: Versuchen Sie immer zu lächeln. Damit kommt Ihr Körper in eine sehr hohe Schwingung und Sie können alles für sich erreichen. Wenn Sie es dann noch schaffen innerlich in die Ruhe zu kommen, sind Sie in einem hohen Schwingungsgleichgewicht. Wir können auch mit unseren Gedanken die Gedanken anderer Menschen beeinflussen. Diese Technik nennt sich „Telepathie“. Sie können mit hohen Schwingungsgedanken den Geist anderer Menschen anheben, indem Sie positive Gedanken denken. Dann strahlen Sie diese Gedanken aus. Sie brauchen nur an die andere Person zu denken und schon geht er dorthin. Auch können Sie die Schwingung materieller Dinge ändern oder aber die Schwingung eines Gedankens so reduzieren, dass er sich materialisiert. Wie kann ich meine Stimmung verbessern? „Willst du deine Stimmung oder deinen geistigen Zustand ändern, so ändere deine Schwingung.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 120 Sobald Sie in einem schlechten Zustand sind oder in einer unangenehmen Stimmung, so brauchen Sie nur Ihre Aufmerksamkeit auf einen wünschenswerten Zustand richten. Das Kybalion sagt: „Wer das Prinzip der Schwingung begreift, hat das Zepter der Macht ergriffen.“ Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9 Mittels des Gesetzes der Schwingung können wir die Krankheiten in unserem Körper heilen. Bringen Sie diejenige Schwingung in Ihren Körper, den Ihr Körper zu dem Zeitpunkt gerade braucht. Das ist einfach gesagt, aber schwierig zu gestalten, denn wer weiß schon, welche Schwingung an welchem Ort benötigt wird. Schwingungen können wir einerseits aufzeigen durch Emotionen. So hat Hass eine extrem niedere Schwingung, Freude hat eine sehr hohe Schwingung und bedingungslose Liebe mit die höchste Schwingung. Wenn Sie an einen Krankheitsherd eine sehr hohe Schwingung senden, dann kann man damit auch Krankheiten heilen. Sie müssen nicht wissen, welche Schwingung dafür notwendig ist. Schwingungen können wir aber auch definieren durch Farben. So hat Rot eine recht niedere Schwingung und Violett eine sehr hohe Schwingung. - Pranayama Unter Pranayama versteht man Methoden, welche durch die Atmung die Schwingung des Körpers erhöhen, indem Prana (Lebensenergie) eingeatmet wird. Prana sammelt sich gerne im Körper, wenn man beim Einatmen den Atem anhält (man spricht dann vom „vollen Atem“) oder beim Ausatmen den Atem anhält (hier spricht man vom „leeren Atem“) oder wenn man verzögert ausatmet, z.B. durch einen Seufzer. Für diese Techniken ist es wichtig, wieder mit dem Bauchatmen zu beginnen. Momentan sind Sie bei der Brustatmung. Wechseln Sie wieder zur Bauchatmung. Dann hebt und senkt sich der Bauch bei der Atmung. Das ist die natürlichere Art der Atmung, die man bei allen Babys sieht. Grandmaster Choa Kok Sui hat in seinem Buch „Grundlagen des Pranaheilens“ Master Choa Kok Sui: Grundlagen des Pranaheilens, Koha- Verlag, Burgrain, ISBN 3-936862-02-8, S. 101 ff verschiedene Techniken des Pranayama beschrieben. Erste Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui Machen Sie Bauchatmung und atmen Sie langsam ein. Dann halten Sie den Atem an und zählen dabei auf eins. Daraufhin atmen sie langsam aus, halten den Atem wieder an und wieder bis eins zählen. GM Choa Kok Sui erklärt die Pranaatmung ganz einfach mittels Zählen. Zweite Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (7 – 1 – 7 – 1) Machen Sie Bauchatmung und atmen Sie ein und zählen dabei bis sieben, dann halten Sie den Atem an und zählen bis eins. Bei der Ausatmung zählen Sie wieder bis sieben und halten den Atem an und zählen bis eins. Sollte es Ihnen bei der Pranaatmung schlecht werden, dann sofort aufhören. Denn Ihr Chakrasystem ist es nicht gewohnt so hohe Schwingungen für längere Zeit zu verarbeiten. Dann machen Sie eine Pause und können dann ggf. weitermachen. Dritte Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (6 – 3 – 6 – 3) Machen Sie Bauchatmung und zählen beim Einatmen bis sechs, halten den Atem an und zählen dabei bis drei, dann atmen Sie aus und zählen bis sechs und halten den Atem an und zählen bis drei. Diese Technik ist sehr stark und viele Leute können sie nicht lange nutzen. Sie können aber auch eine Pranaatmung für sich machen, die für Sie genau richtig ist und diese auch variieren. Für viele Menschen ist es viel zu lange, wenn sie bis drei zählen und den Atem anhalten. Wenn Sie das nicht vertragen, dann halten Sie den Atem an und zählen bis zwei. Dann kann es genau richtig für Sie sein. Prana aus dem Boden, der Luft oder von Bäumen holen (nach GMCKS) In der Mitte der Fußsohle sitzt ein Chakra, mit dem Sie Prana aus dem Boden aufnehmen können. Ziehen Sie damit die Schuhe aus, denn Leder- und Gummischuhe hemmen das Einziehen von Prana um 30% bis 50%. Drücken Sie in die Mitte des Fußes um das Fußsohlenchakra zu aktivieren und konzentrieren Sie sich auf das Fußsohlenchakra und führen Sie Pranaatmung aus. Sie können diese Methode auch nutzen, um Prana aus der Luft oder dem Boden mit den Händen zu holen. Wenn Sie Baumprana einatmen wollen, fragen Sie gedanklich den Baum, ob er damit einverstanden ist. Nutzen Sie dabei immer gleiche Arten von Bäumen, entweder immer Nadelbäume oder eben immer Laubbäume. Nadelbäume haben ein dichteres Pranafeld. Da können Sie höhere Mengen an Prana aufnehmen. Achten Sie darauf, was für Bäume bei Ihnen in der Nähe des Hauses sind. Haben Sie beispielsweise einen Nadelbaum ganz dich am Haus stehen, dann sind Sie dadurch schon an die Schwingung der Nadelbäume gewohnt und sollten nur noch Energien von Nadelbäumen in sich hineinziehen. Das bewahrt Sie dann davor, dass Ihnen schlecht wird. Setzen Sie sich dann in die Nähe eines Baumes und machen Sie Pranaatmung. Dadurch nehmen Sie sehr hohe Mengen an Prana im Körper auf. Sollte es Ihnen unwohl werden hören Sie sofort auf und beginnen Sie mit Gymnastik, um die Energie wieder in sich abzubauen. Die Pranakonzentration wird größer, je näher sie am Baumstamm sitzen. Schon recht kleine Bäume haben eine Aura von 3 bis 5 Metern und große bzw. dicke Bäume können eine fühlbare Aura von 30 bis 50 Meter haben. Sobald Sie im Wald sind, sind Sie immer in der Aura von sehr vielen Bäumen und erhalten von denen Energie. Deshalb fühlen wir uns im Wald so wohl. Die Pranakonzentration ist über dem Boden etwa vier bis fünf Mal dichter, als in der Luft. Weitere Pranayama-Methoden Eine Pranayama-Methode nutzt die beiden Nasenflügel. Nutzen Sie hierfür den Daumen und den Zeigefinger um entweder das eine Nasenloch zu schließen oder das Gegenüberliegende. Halten Sie mit einem Daumen ein Nasenloch zu und atmen Sie mit dem anderen Nasenloch ein und halten den Atem so lange an, wie es sich für sie richtig anfühlt. Dann atmen Sie mit diesem Nasenloch aus, halten den Atem wieder an, lassen mit dem Daumen los und verschließen Sie mit dem Zeigefinger das andere Nasenloch. Dann atmen Sie mit dem anderen Nasenloch ein und halten den Atem an und atmen mit dem anderen Nasenloch aus und halten den Atem an. Dann wechseln Sie das Nasenloch wieder, indem Sie den Zeigefinger lösen und mit dem Daumen das andere Nasenloch schließen usw. Diese Methode wechselt immer von der einen auf die andere Seite, weil beide Nasenlöcher verschiedene Funktionen im Körper haben sollen. Eine weitere Möglichkeit ist es, mal das Prana vom Boden einzuatmen und dann das Prana vom Himmel zu nutzen. Dazu nutzen wir die Pranaröhre. Die Pranaröhre Pranaröhre In unserem Körper gibt es eine sogenannte Pranaröhre. Sie reicht vom Perineum zum Kronenchakra. Das Perineum liegt zwischen After und Geschlechtsteil. Es ist das Chakra, das in vielen Darstellungen als das Wurzelchakra gezeigt wird. Das Kronenchakra ist dort, wo die Mitte des Mittelscheitels wäre. Die Pranaröhre, verbindet von innen her alle Chakras miteinander. Diese Pranaröhre ist ein Mittelkanal in unserem Körper von oben nach unten und geht vom Kronenchakra aus, also aus der Mitte des Kopfes hinunter zum Perineum. Perineum bedeutet „Damm“. Es handelt sich hier um den Damm, der sich vom After zu den Genitalien bildet. Diese Pranaröhre geht oben noch weiter über den Körper hinaus und unten verläuft sie bis in die Erde. Wie weit diese Röhre reicht liegt daran, wie das Bewusstsein des Einzelnen ist. Für den Einen endet sie unten knapp über dem Boden oder führt einige Zentimeter unter die Erde, für andere reicht sie bis ins Zentrum der Erde. Je nach dem Bewusstsein des Menschen kann sie oben über den Kopf hinausführen, kann ein paar Meter darüber reichen oder auch mehrere tausend Kilometer. Die Pranaröhre ist nicht identisch mit der Sushumna, denn diese führt an der Wirbelsäule entlang, die Pranaröhre jedoch ist eine ganz gerade Röhre. Sie wurde auch Zentralkanal, Mittelsäule oder Antakarana genannt. Wenn man den Daumen und den Zeigefinger verbindet, hat man in etwa die Größe der Pranaröhre. Um diese Pranaröhre herum strahlt der Mensch wie ein Magnet. Man hat ein Magnetfeld, das ähnlich aussieht wie ein Donut und wird auch der Röhrentorus genannt. Üben Sie zuerst einmal gedanklich mit Ihrem Bewusstsein durch diese Pranaröhre zu reisen. Beginnen Sie am Perineum und lassen Sie Ihr Bewusstsein langsam nach oben gleiten bis zum Scheitelchakra. Diese Pranaröhre ist der geometrische Mittelpunkt aller unserer Körper. Anschließend kehren Sie Ihr Bewusstseinspunkt wieder nach unten bis Sie das Perineum erreicht haben. Sie können von diesem Punkt dann weiter nach unten gehen, bis Sie in der Erde sind und erden sich damit. Hathoren-Pranayama Übung A Atmen Sie von unten in die Pranaröhre hinein. Nehmen Sie nur einen Atemzug und lassen Sie den Atem mit einem Seufzer entweichen. Mit dem zweiten Atemzug atmen Sie dann von oben in die Pranaröhre. Sie bringen so die Energien des Himmels in Ihren Körper. Lassen Sie daraufhin den Atem mit einem Seufzer entweichen. Diese Übung ist dazu da, damit Sie ein Gefühl erhalten für die Atmung mit der Pranaröhre. Hathoren-Pranayama Übung B Bei dieser Übung geht es zunächst darum das Prana in der Pranaröhre zu sammeln. Deshalb wird sehr oft an die Pranaröhre gedacht, denn die Energie folgt den Gedanken. Dann am Schluss der Übung geben Sie das Prana in den gesamten Körper ab, indem Sie an den Körper denken. Atmen Sie das Prana von der Erde in die Pranaröhre hinein und halten Sie für einen kurzen Moment die Luft an. Denken Sie die ganze Zeit an die Pranaröhre. Atmen Sie dann aus und denken weiter an die Pranaröhre. Durch das dauernde Denken an die Pranaröhre wird das Prana dort gesammelt. Dann atmen Sie erneut von oben in die Pranaröhre hinein und halten für einen Moment die Luft an. Dabei denken Sie wiederum an die Pranaröhre. Beim Ausatmen geht Ihre gesamte Aufmerksamkeit auf den ganzen physischen Körper. Damit strömt das Prana in Ihren Körper ein. Irgendwann werden Sie ganz deutlich den Pranafluss spüren. Möglicherweise spüren Sie auch, wie das Prana in Ihrem feinstofflichen Körper wandert. Wenn Sie diese Übung gemeistert haben, sollten Sie anfangen und bei der dritten Übung „bedingungslose Liebe“ oder „bedingungsloses Annehmen“ mit in die Übung einfließen lassen. Hathoren-Pranayama Übung C Bei dieser Übung konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra. Es befindet sich auf der Höhe des Herzens, aber mitten im Körper. Dann gehen Sie in das Gefühl der „bedingungslosen Liebe“ oder in das Gefühl der „bedingungslosen Annehmens“. Anfangs ist es ein Gedanke, dann aber sollte sich das Gefühl einstellen. Sollten Sie das Gefühl nicht erzeugen können, hat diese Übung für Sie keinen Wert. Sagen Sie sich z.B. „Ich bin in der vollständigen und reinen Schwingungsenergie der bedingungslosen Liebe“. Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3-941363-37-3, Seite 209 ff Machen Sie das öfters hintereinander. Dann sollte sich die bedingungslose Liebe einstellen. Oder sagen Sie sich z.B. statt bedingungsloser Liebe den Begriff bedingungsloses Annehmen. Bringen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Herzchakra und erzeugen Sie in sich das Gefühl der bedingungslosen Liebe oder des bedingungslosen Annehmens. Atmen Sie von unten ein und halten einen Moment den Atem an und sind dann auf die Pranaröhre konzentriert, halten aber gleichzeitig das Gefühl der bedingungslosen Liebe bzw. Annahme. Beim Ausatmen denken Sie dann an den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper ein. Im nächsten Schritt denken Sie wieder an Ihr Herzchakra und halten das Gefühl bedingungsloser Liebe bzw. Annahme aufrecht. Sie atmen dann Prana von oben ein und halten einen Moment den Atem an und denken dabei an die Pranaröhre und bleiben aber weiterhin bei dem Gefühl der bedingungslosen Liebe bzw. Annehmens. Beim Ausatmen geht Ihre Aufmerksamkeit in den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper hinein. Sie müssen aber diese Übungen tatsächlich praktizieren, damit Sie in den Genuss von Prana kommen. Wenn Sie nur daran denken passiert überhaupt nichts. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 47 - 52 Prana-Depots bei den Geschlechtern Frauen haben normalerweise ca. doppelt so viel Prana zur Verfügung, als Männer. Das kommt daher, dass Frauen bei einer Empfängnis ein Teil ihres Prana abgeben müssen an das Kind. Hat man viel Prana zur Verfügung, kann der Körper länger leben. Da Frauen normalerweise etwa doppelt so viel Prana haben, leben sie auch länger als Männer. Das ist statistisch bewiesen. Kundalini Viele spirituelle Menschen warten darauf, dass ihre Kundalini hochsteigt. Man sagt, dass dieser Prozess selbständig kommt. Bei vielen Autoren wird das als Zeitpunkt für den Beginn des Erwachens gesehen. Die Kundalini ist Prana und damit Lebensenergie, die im unteren Körper geparkt ist. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich Ihnen folgendes mitteilen. Wenn Ihr Pranadepot nur unzureichend gefüllt ist, wird die Kundalini niemals aufsteigen. Das passiert erst dann, wenn Sie eine so hohe Schwingung in sich tragen, so dass das Pranadepot überläuft. Erst dann, wenn Ihre Depots völlig voll sind, kann es passieren, dass die Kundalini aufsteigt. Wir verbrauchen aber am Tag sehr viel Prana durch alle möglichen Tätigkeiten. Jeder Wunsch, der manifestiert wird, verbraucht Prana. Wenn also eine Manifestation sich absolut nicht erfüllen lässt, dann kann es sein, dass Sie zu wenig Prana im Körper gestaut haben. Dann sollten Sie sich schleunigst um Ihr Prana kümmern. Männer verlieren sehr viel Prana durch den Geschlechtsverkehr oder durch Onanie. Wenn es beim Mann zu einer Erektion kommt, dann verliert er sehr viel Prana. Prana ist im Samen des Mannes enthalten. Es gibt da eine Lösung. Der Mann drückt vor der Erektion mit drei bis vier Fingern auf das Perineum, also auf den Damm zwischen dem After und dem Penis. Dadurch wird der Fluss des Samens verhindert und das Prana bleibt im Körper. Das bedarf einiger Übung. Je nachdem, wieviel Prana im Körper ist, haben die Organe mehr oder weniger Energie. Zudem ist es auch entscheidend über die Klarheit, Kraft und das Gewicht der Gedanken und es bestimmt die Qualität der Gefühle. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor- Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 44 Wenn Sie lange Zeit keine Lust haben irgendetwas zu tun, dann haben Sie wahrscheinlich kein Prana im Körper. Dann verhindert dieser Energiemangel weitere Tätigkeiten. Man sieht das oft bei alten Leuten, die kaum mehr in der Lage sind aufzustehen. Mit zu wenig Prana funktioniert der physische Körper nicht mehr gut. Dann haben Sie vielleicht Konzentrationsstörungen und wirre Gedanken und merkwürdige Träume. Diese können dann auch ins Wachbewusstsein dringen. Achten Sie sehr stark auf Ihren Pranakörper. Was Sie essen und trinken hat direkt Einfluss auf das Prana. Wer seinen Speisezettel durch lebendige Nahrung bereichert, also durch Rohkost, Obst und Sprossen, der kann sehr viel Prana daraus gewinnen. Man sollte aber anfangs vorsichtig damit sein, denn es kann eine Entgiftung stattfinden, welche dem Menschen dann große Probleme bereitet. Deshalb am Anfang langsam beginnen. Das meiste „Fast Food“ ist tot und deshalb setzen viele Fertigprodukte das Prana herab. Hier spielt eine Rolle, dass man sehr viele Verdauungsenzyme braucht, um diese tote Nahrung zu verdauen. Der Körper braucht extrem viel Prana für die Verdauung. Wenn Sie Nahrung zu sich nehmen, die extrem lange im Körper bleibt, wie z.B. Fleisch, dann wird sehr viel Prana benötigt. Nahrung sollte möglichst rein und unbelastet sein. Klares Wasser ist auch sehr wichtig und Bewegung in der frischen Luft genauso. Sie sollten sich also möglichst viel an der frischen Luft aufhalten und sich auch dem Sonnenlicht aussetzen ohne Sonnenbrille. Dies natürlich auch nur soweit, wie keine Gefahr für die Augen wegen zu hellem Licht besteht. Ganz schlimm für das Prana ist es auch, wenn Sie sich völlig auspowern, oder wenn Sie müde sind und sich mit Aufputschmittel wach halten. Achten Sie auf eine Ausgeglichenheit von Ruhe, Bewegung und körperlicher Beanspruchung. Es ist auch wichtig mit wem Sie zusammen sind. Ein Mensch der vital, positiv und aufbauend ist, verstärkt Ihr Prana, während ein Mensch, der energielos, pessimistisch und negativ ist Ihr Energieniveau beträchtlich senken kann. Ganz wichtig sind auch Ihre Gedanken und ob Sie selbst ein positiv denkender Mensch sind oder eben nicht. Sehr viel Prana geht verloren, wenn Sie Alkohol trinken oder dem Körper anderweitig schaden, z.B. durch Rauchen oder mit Hilfe von Drogen. Alles wirkt entweder aufbauend oder reduzierend auf Ihren Prana- bzw. Energiekörper. Bei den Hathoren wird dieser Pranakörper Ka genannt. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728- 153-9, Seite 47 ff Männer wie Frauen fühlen sehr oft einen Druck in ihren Geschlechtsteilen. Das ist die Kundalini und der Druck zeigt an, dass größere Mengen an Prana im unteren Körper darauf warten nach oben zu steigen. Dies können Sie gedanklich tun, indem Sie sich vorstellen, dass jetzt Prana von Ihrem Unterkörper in den Kopf steigt. Denken Sie an den Unterkörper und dann an den Kopf und dann denken Sie daran, dass die Energie nach oben steigt. Energie folgt den Gedanken. Sie spüren es dann ggf. im Kopf und bemerken, dass dort mehr Energie zur Verfügung steht. Ich bemerke dann oft eine Art Kribbeln im Kopf. Beziehung oder Enthaltsamkeit Männer wie Frauen die in einer Beziehung leben, aber auch diejenigen, welche homosexuell oder lesbisch sind, können das Prana im Körper aufsteigen lassen und damit die sexuelle Energie für ihre Weiterentwicklung nutzen. Für den Mann ist nur wichtig, dass er einen Orgasmus ohne Ejakulation hat, weil da extrem viel Prana verloren geht. Aber wenn er den Samenfluss unterdrückt, kann der Geschlechtsverkehr auch sein Pranadepot verbessern. Sexuelle Ekstase Alle sexuelle Energie, die nach oben steigt, kann für jede Zelle des Körpers eine orgastische Ekstase bringen. Männer müssen den Orgasmus nicht nur in der Beckengegend spüren, sondern können die Energien durch die Pranaröhre hochsteigen lassen und haben dann einen ähnlich starken Orgasmus als Frauen. Denken Sie einfach daran, dass die Energie durch die Pranaröhre in den Kopf steigt, dann wird das passieren. Es ist jedoch nicht notwendig einen Partner zu haben, damit die sexuelle Energie hochsteigen kann. Auch jemand der enthaltsam lebt, kann lernen seine sexuelle Energie in seinem Körper zirkulieren zu lassen. Es ist also nicht notwendig die Lebenskraft zu unterdrücken, sondern man gestaltet es so, dass man die Lebenskraft gedanklich nach oben steigen lässt und dann eine Zirkulation erreicht und so ekstatische Zustände erlebt. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 53 - 68 Ekstase mit Freude Die folgende Art der Ekstase ist nicht gebunden an die sexuelle Energie. Deshalb kann jeder sie nutzen Die Ekstase ist ein extrem hohes Gefühl. Sie gibt uns die Möglichkeit unsere Schwingung so weit zu erhöhen, dass wir damit fast alles erreichen können, die Erfüllung unserer Wünsche, als auch unsere Transformation. Doch zum Letzteren später mehr. Denken Sie an etwas Freudiges und beginnen am Perineum mit der bewussten Wanderung des Bewusstseins nach oben. Die Energie folgt dem Gedanken. Sobald Sie Freude in sich erzeugen und an die Pranaröhre denken, füllen Sie diese mit Freude. Sobald Sie jetzt bewusst die Röhre nach oben durchlaufen verdichten Sie die Freude. Je mehr sich die Freude verdichtet, je mehr wird diese zur Glückseligkeit. Und je mehr Glückseligkeit Sie dann weiterhin verdichten, je mehr kommt die Ekstase. Wenn Sie ganz oben an Ihrem Kronenchakra angekommen sind, können Sie diese Ekstase in Ihrem Körper spüren. Genießen Sie diese Ekstase. Es ist einer der höchsten Schwingungen, die wir in unserem Körper erzeugen können. Sobald Sie gedanklich mit dem Verdichten des Bewusstseins am Kronenchakra angekommen sind, stellen Sie sich vor, wie dort eine Blüte seine Blütenblätter entfaltet. In dem Moment, wenn die Blüte aufgeht, wird die Seligkeit zur Ekstase. Sie können das ganz deutlich spüren. Ekstase bringt Sie in ein vibrierendes Bewusstseinsfeld, das höchste Schwingungen in Ihren Körper bringt und Ihnen zum richtigen Handeln verhilft. Zudem lässt sich dieser Zustand nicht durch Manipulation von außen verändern. Das hilft Ihnen in jeder Situation und kann Ihr physisches Überleben garantieren. Da Sie damit von außen fast nicht mehr angreifbar sind, ist diese Technik von den Mächtigen dieser Erde unerwünscht, denn man will natürlich gerade diejenigen unter Ihnen kontrollieren, welche für die Mächtigen eine Gefahr sind, auch schon dadurch, dass sie sich erleuchten wollen. Je mehr Menschen sich erleuchten, je mehr entsteht ein Sog, der viele andere mit zieht. Sobald Sie die Übung beenden, empfehle ich Ihnen, diese vom Kronenchakra ausgehen durch das Perineum und weiter in die Erde auszuleiten und mit dieser Energie die Erde zu segnen. Dies sind Schwingungen, welche für die Erde sehr förderlich sind. Falls es Ihnen schwer fällt, die Pranaröhre in die Erde zu verlängern, können Sie sich auch vorstellen, dass die Energie durch die Beine und Füße zur Erde gelangt. Sobald Sie beginnen den Samen der Ekstase in die Erde zu versenken, wird Ihr Gebiet von vielen Herausforderungen der Zeit verschont bleiben. Ekstase mit Dankbarkeit und Anerkennung Eine zweite Technik der Ekstase ist die, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr physisches Herz richten und dabei das Gefühl der Dankbarkeit oder Anerkennung erzeugen. Es ist dabei sehr wichtig das Gefühl zu nutzen und nicht nur den Gedanken, denn das Gefühl von Dankbarkeit oder Anerkennung hat eine immens hohe Schwingung. Ist es Ihnen nicht auch so ergangen, dass Sie als Kind von einem Elternteil, z.B. dem Vater eine Münze wollten und als Sie die Münze in der Hand hielten, haben Sie sich bei ihm bedankt und dann durchlief in Ihnen das Gefühl der Dankbarkeit. Wenn Sie jetzt daran denken, dann kommen Sie damit wieder in dieses Gefühl. Dankbarkeit entsteht in uns nur dann, wenn etwas bereits erfüllt ist. Deshalb ist dieses Gefühl für uns so wichtig und dient als Verstärker, denn Dankbarkeit kann erst dann fließen, wenn die Sache bereits eingetreten ist. Wir können natürlich auch wieder den Gedanken wählen: „Ich bin in der vollständigen und reinen Schwingungsfrequenz der Dankbarkeit“ Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3-941363-37-3, Seite 209 ff . Diesen Satz wiederholen wir so lange, bis wir das Gefühl in uns spüren und dann lassen wir den Gedanken und konzentrieren uns auf das Gefühl. Wir nutzen hier zwei Techniken. Zum einen bleibt unsere Aufmerksamkeit in unserem physischen Herz und zum anderen erzeugen wir das Gefühl der Dankbarkeit oder Anerkennung. Auch hierdurch entsteht wiederum Ekstase. Wenn Sie fortgeschritten sind in der Methode, können Sie folgende Erweiterung probieren. Konzentrieren Sie sich auf das physische Herz und bringen Sie das Gefühl von Dankbarkeit und Anerkennung hervor. Um Ihren physischen Körper herum ist Ihre Aura, die aussieht wie ein auf dem Kopf stehendes Ei. Die breitere Seite ist oben und die schmälere Seite ist unten. Jetzt wechseln Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Herzen zu dieser Aura. Damit erlauben Sie der Ekstase, sich vom Körper in dieses Feld zu bewegen. Sie kann uns in einen höheren Zustand von Resonanz und Schwingung versetzen. Probieren Sie es aus. Wenn bei Ihnen keine Ekstase entsteht, können Sie die Dankbarkeit nicht nutzen als Katalysator. Dann können Sie nur die Freude nutzen oder Sie wählen die Freude als positives Gefühl und Ekstase aus der Freude als Verstärkung. Tom Kenyon: Aufbruch in höhere Bewusstsein, Die Hathoren-Botschaften. Wie wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern, S. 59ff, ISBN 978-3-939373-31-5 Diese Techniken können Sie nachlesen im Internet unter www.amra-verlag.de . Im linken Menu finden Sie ziemlich weit unten den Hinweis „Hathoren-News“. Da klicken Sie drauf und finden dann Einträge, die in etwa so heißen Ekstatische Zustände und die Entwicklung höheren Bewusstsein“. Hier wird die Grundtechnik für die Ekstase erklärt. In „Ekstase und das Herz“ wird die Ekstase mit Dankbarkeit beschrieben. Die Ekstase sollten Sie mindestens jeden Tag für ein paar Minuten in Ihr Tagesprogramm aufnehmen. Besser wäre es Versuche zu starten den ganzen Tag in Ekstase zu verweilen. Man kann Ekstase verwenden für das bewusste Erschaffen und für die Transformation. Da ist die Ekstase besonders wichtig, da wir dafür in sehr hohe Bewusstseinszustände kommen sollten. Erkennung der Schwingungserhöhung? Wie erkennen Sie, dass sich bei Ihnen die Schwingung erhöht hat? Darauf ist sehr schwer eine Antwort zu geben. Ich erkenne dabei, dass die Welt wie eine Illusion wirkt. Alles wird irgendwie unwirklich. Manchmal sieht es aus, als ob sich die Welt hinter einem unsichtbaren Vorhang versteckt, der oft aussieht wie kaum sichtbarer Nebel. Sie erkennen aus meinen Äußerungen, dass man dies nur sehr schwer beschreiben kann. Probieren Sie es aus. weiterlesen
Das Gesetz der Schwingung (Kybalion) Das Prinzip der Schwingung (Thoth) Hermes Trismegistos lehrte schon vor Tausenden von Jahren, dass sich alles ständig bewegt und schwingt. Das All oder Gott schwingt dabei auf einer sehr hohen Frequenz. Die Materie schwingt auf der niedersten Frequenz, Dazwischen schwingt die geistige Ebene. Problematisch sind hier die menschlichen Sinne, die nur gewisse Frequenzen ausmachen können. Manches wird unsichtbar und unhörbar, wenn es nur hoch genug schwingt. Damit verlässt es quasi die materielle Ebene und schwingt in der geistigen- oder spirituellen Ebene weiter. Insofern kann man Sachen unsichtbar machen, indem man sie höher schwingen lässt und man kann sie auf die materielle Ebene bringen, indem man die Schwingung verlangsamt. So eine Schwingung sehen wir z.B. auf einem Bildschirm als einen Lichtpunkt, der sich über den Bildschirm bewegt. Das Licht ist dann an den Stellen als Lichtstrahl zu erkennen, an denen der Lichtpunkt dauernd vorüber zieht. Je höher die Schwingung ist, je mehr macht dieser Lichtpunkt nur noch eine Auf- und Abwärtsbewegung und irgendwann ist der Bildschirm gleichmäßig hell. Also verschwindet quasi der Lichtpunkt bei sehr hohen Schwingungen. Er ist als solches nicht mehr erkennbar. Genauso ist es, wenn ein Atom relativ niedrig schwingt. Dann erkennen wir es als Materie. Würde es jetzt aber beginnen und immer höher und höher schwingen, dann wäre es nicht mehr als Materie erkennbar. Es hat dann die Schwingung der geistigen Ebene. Wenn es aber noch schneller schwingt, erreicht es die spirituelle Ebene. Wir haben jetzt gesehen, dass man durch Anhebung der Schwingung eine Sache unsichtbar machen kann oder es sogar in die spirituelle Ebene bringen kann. Dies geht genauso anders herum. Wenn Sie die Schwingung reduzieren, können Sie etwas von der spirituellen Ebene in die Gedankenebene bringen und von dort aus in die materielle Ebene. So lassen sich dann Gedanken materialisieren. Jeder Gedanke und jedes Gefühl schwingt auf einer anderen Frequenz. Dies funktioniert ähnlich wie Töne. So, wie man Töne in einer bestimmten Frequenz schallen lässt, kann man auch Gedanken in gewisse Frequenzen bringen und dort halten. Wie können wir dieses Gesetz für uns verwenden? Jeder Gedanke und jedes Gefühl schwingt. Diese Frequenz zieht dann Sachen in unser Leben, die genauso schwingen. Jeder kennt das, wenn er Groll hat. Zuerst ist es Groll über eine Sache und später weitet sich der Groll auf andere Situationen aus. Die Schwingung (Groll) zieht eine andere Schwingung an, die uns in diesem Zustand verharren lässt und sich mehr verdichtet. Der Groll bleibt uns erhalten und wird manifest. Es gibt Gefühle, die wir als schlechte Gefühle ansehen. Sie haben niedere Schwingungen. Schwere, Depressionen und Angst gehören zu den niedersten Schwingungen, die in uns möglich sind. Andere Gefühle sehen wir als gute Gefühle an. Sie haben hohe bis höchste Schwingungen. So gehören Liebe, Leichtigkeit, Dankbarkeit und Freude zu den höchsten Schwingungen. Das Gesetz der Schwingung besagt jetzt, dass wir aus einem schlechten Gefühl ohne Probleme in ein gutes Gefühl kommen können und es obliegt uns, ob wir uns in dieser höheren Schwingung halten. Da die Schwingung immer ähnliche Schwingungen anzieht, müssen Sie nur versuchen in die höhere Schwingung zu kommen und können dann diese auch langfristig halten. Sobald Sie in den höheren Schwingungen sind, werden sich nicht nur Ihre Stimmungen verbessern, sondern auch Ihre Erfahrungen. Der goldene Tipp: Versuchen Sie immer zu lächeln. Damit kommt Ihr Körper in eine sehr hohe Schwingung und Sie können alles für sich erreichen. Wenn Sie es dann noch schaffen innerlich in die Ruhe zu kommen, sind Sie in einem hohen Schwingungsgleichgewicht. Wir können auch mit unseren Gedanken die Gedanken anderer Menschen beeinflussen. Diese Technik nennt sich „Telepathie“. Sie können mit hohen Schwingungsgedanken den Geist anderer Menschen anheben, indem Sie positive Gedanken denken. Dann strahlen Sie diese Gedanken aus. Sie brauchen nur an die andere Person zu denken und schon geht er dorthin. Auch können Sie die Schwingung materieller Dinge ändern oder aber die Schwingung eines Gedankens so reduzieren, dass er sich materialisiert. Wie kann ich meine Stimmung verbessern? „Willst du deine Stimmung oder deinen geistigen Zustand ändern, so ändere deine Schwingung.“ (KYBALION) Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9, S. 120 Sobald Sie in einem schlechten Zustand sind oder in einer unangenehmen Stimmung, so brauchen Sie nur Ihre Aufmerksamkeit auf einen wünschenswerten Zustand richten. Das Kybalion sagt: „Wer das Prinzip der Schwingung begreift, hat das Zepter der Macht ergriffen.“ Vgl. Doreen Virtue / Wie oben, so unten; Die Sieben Gesetze des Lebens, KOHA Verlag GmbH Burgrain, ISBN 978-3-86728-009-9 Mittels des Gesetzes der Schwingung können wir die Krankheiten in unserem Körper heilen. Bringen Sie diejenige Schwingung in Ihren Körper, den Ihr Körper zu dem Zeitpunkt gerade braucht. Das ist einfach gesagt, aber schwierig zu gestalten, denn wer weiß schon, welche Schwingung an welchem Ort benötigt wird. Schwingungen können wir einerseits aufzeigen durch Emotionen. So hat Hass eine extrem niedere Schwingung, Freude hat eine sehr hohe Schwingung und bedingungslose Liebe mit die höchste Schwingung. Wenn Sie an einen Krankheitsherd eine sehr hohe Schwingung senden, dann kann man damit auch Krankheiten heilen. Sie müssen nicht wissen, welche Schwingung dafür notwendig ist. Schwingungen können wir aber auch definieren durch Farben. So hat Rot eine recht niedere Schwingung und Violett eine sehr hohe Schwingung. - Pranayama Unter Pranayama versteht man Methoden, welche durch die Atmung die Schwingung des Körpers erhöhen, indem Prana (Lebensenergie) eingeatmet wird. Prana sammelt sich gerne im Körper, wenn man beim Einatmen den Atem anhält (man spricht dann vom „vollen Atem“) oder beim Ausatmen den Atem anhält (hier spricht man vom „leeren Atem“) oder wenn man verzögert ausatmet, z.B. durch einen Seufzer. Für diese Techniken ist es wichtig, wieder mit dem Bauchatmen zu beginnen. Momentan sind Sie bei der Brustatmung. Wechseln Sie wieder zur Bauchatmung. Dann hebt und senkt sich der Bauch bei der Atmung. Das ist die natürlichere Art der Atmung, die man bei allen Babys sieht. Grandmaster Choa Kok Sui hat in seinem Buch „Grundlagen des Pranaheilens“ Master Choa Kok Sui: Grundlagen des Pranaheilens, Koha-Verlag, Burgrain, ISBN 3-936862-02-8, S. 101 ff verschiedene Techniken des Pranayama beschrieben. Erste Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui Machen Sie Bauchatmung und atmen Sie langsam ein. Dann halten Sie den Atem an und zählen dabei auf eins. Daraufhin atmen sie langsam aus, halten den Atem wieder an und wieder bis eins zählen. GM Choa Kok Sui erklärt die Pranaatmung ganz einfach mittels Zählen. Zweite Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (7 – 1 – 7 – 1) Machen Sie Bauchatmung und atmen Sie ein und zählen dabei bis sieben, dann halten Sie den Atem an und zählen bis eins. Bei der Ausatmung zählen Sie wieder bis sieben und halten den Atem an und zählen bis eins. Sollte es Ihnen bei der Pranaatmung schlecht werden, dann sofort aufhören. Denn Ihr Chakrasystem ist es nicht gewohnt so hohe Schwingungen für längere Zeit zu verarbeiten. Dann machen Sie eine Pause und können dann ggf. weitermachen. Dritte Methode nach Grandmaster Choa Kok Sui (6 – 3 – 6 – 3) Machen Sie Bauchatmung und zählen beim Einatmen bis sechs, halten den Atem an und zählen dabei bis drei, dann atmen Sie aus und zählen bis sechs und halten den Atem an und zählen bis drei. Diese Technik ist sehr stark und viele Leute können sie nicht lange nutzen. Sie können aber auch eine Pranaatmung für sich machen, die für Sie genau richtig ist und diese auch variieren. Für viele Menschen ist es viel zu lange, wenn sie bis drei zählen und den Atem anhalten. Wenn Sie das nicht vertragen, dann halten Sie den Atem an und zählen bis zwei. Dann kann es genau richtig für Sie sein. Prana aus dem Boden, der Luft oder von Bäumen holen (nach GMCKS) In der Mitte der Fußsohle sitzt ein Chakra, mit dem Sie Prana aus dem Boden aufnehmen können. Ziehen Sie damit die Schuhe aus, denn Leder- und Gummischuhe hemmen das Einziehen von Prana um 30% bis 50%. Drücken Sie in die Mitte des Fußes um das Fußsohlenchakra zu aktivieren und konzentrieren Sie sich auf das Fußsohlenchakra und führen Sie Pranaatmung aus. Sie können diese Methode auch nutzen, um Prana aus der Luft oder dem Boden mit den Händen zu holen. Wenn Sie Baumprana einatmen wollen, fragen Sie gedanklich den Baum, ob er damit einverstanden ist. Nutzen Sie dabei immer gleiche Arten von Bäumen, entweder immer Nadelbäume oder eben immer Laubbäume. Nadelbäume haben ein dichteres Pranafeld. Da können Sie höhere Mengen an Prana aufnehmen. Achten Sie darauf, was für Bäume bei Ihnen in der Nähe des Hauses sind. Haben Sie beispielsweise einen Nadelbaum ganz dich am Haus stehen, dann sind Sie dadurch schon an die Schwingung der Nadelbäume gewohnt und sollten nur noch Energien von Nadelbäumen in sich hineinziehen. Das bewahrt Sie dann davor, dass Ihnen schlecht wird. Setzen Sie sich dann in die Nähe eines Baumes und machen Sie Pranaatmung. Dadurch nehmen Sie sehr hohe Mengen an Prana im Körper auf. Sollte es Ihnen unwohl werden hören Sie sofort auf und beginnen Sie mit Gymnastik, um die Energie wieder in sich abzubauen. Die Pranakonzentration wird größer, je näher sie am Baumstamm sitzen. Schon recht kleine Bäume haben eine Aura von 3 bis 5 Metern und große bzw. dicke Bäume können eine fühlbare Aura von 30 bis 50 Meter haben. Sobald Sie im Wald sind, sind Sie immer in der Aura von sehr vielen Bäumen und erhalten von denen Energie. Deshalb fühlen wir uns im Wald so wohl. Die Pranakonzentration ist über dem Boden etwa vier bis fünf Mal dichter, als in der Luft. Weitere Pranayama-Methoden Eine Pranayama-Methode nutzt die beiden Nasenflügel. Nutzen Sie hierfür den Daumen und den Zeigefinger um entweder das eine Nasenloch zu schließen oder das Gegenüberliegende. Halten Sie mit einem Daumen ein Nasenloch zu und atmen Sie mit dem anderen Nasenloch ein und halten den Atem so lange an, wie es sich für sie richtig anfühlt. Dann atmen Sie mit diesem Nasenloch aus, halten den Atem wieder an, lassen mit dem Daumen los und verschließen Sie mit dem Zeigefinger das andere Nasenloch. Dann atmen Sie mit dem anderen Nasenloch ein und halten den Atem an und atmen mit dem anderen Nasenloch aus und halten den Atem an. Dann wechseln Sie das Nasenloch wieder, indem Sie den Zeigefinger lösen und mit dem Daumen das andere Nasenloch schließen usw. Diese Methode wechselt immer von der einen auf die andere Seite, weil beide Nasenlöcher verschiedene Funktionen im Körper haben sollen. Eine weitere Möglichkeit ist es, mal das Prana vom Boden einzuatmen und dann das Prana vom Himmel zu nutzen. Dazu nutzen wir die Pranaröhre. Die Pranaröhre Pranaröhre In unserem Körper gibt es eine sogenannte Pranaröhre. Sie reicht vom Perineum zum Kronenchakra. Das Perineum liegt zwischen After und Geschlechtsteil. Es ist das Chakra, das in vielen Darstellungen als das Wurzelchakra gezeigt wird. Das Kronenchakra ist dort, wo die Mitte des Mittelscheitels wäre. Die Pranaröhre, verbindet von innen her alle Chakras miteinander. Diese Pranaröhre ist ein Mittelkanal in unserem Körper von oben nach unten und geht vom Kronenchakra aus, also aus der Mitte des Kopfes hinunter zum Perineum. Perineum bedeutet „Damm“. Es handelt sich hier um den Damm, der sich vom After zu den Genitalien bildet. Diese Pranaröhre geht oben noch weiter über den Körper hinaus und unten verläuft sie bis in die Erde. Wie weit diese Röhre reicht liegt daran, wie das Bewusstsein des Einzelnen ist. Für den Einen endet sie unten knapp über dem Boden oder führt einige Zentimeter unter die Erde, für andere reicht sie bis ins Zentrum der Erde. Je nach dem Bewusstsein des Menschen kann sie oben über den Kopf hinausführen, kann ein paar Meter darüber reichen oder auch mehrere tausend Kilometer. Die Pranaröhre ist nicht identisch mit der Sushumna, denn diese führt an der Wirbelsäule entlang, die Pranaröhre jedoch ist eine ganz gerade Röhre. Sie wurde auch Zentralkanal, Mittelsäule oder Antakarana genannt. Wenn man den Daumen und den Zeigefinger verbindet, hat man in etwa die Größe der Pranaröhre. Um diese Pranaröhre herum strahlt der Mensch wie ein Magnet. Man hat ein Magnetfeld, das ähnlich aussieht wie ein Donut und wird auch der Röhrentorus genannt. Üben Sie zuerst einmal gedanklich mit Ihrem Bewusstsein durch diese Pranaröhre zu reisen. Beginnen Sie am Perineum und lassen Sie Ihr Bewusstsein langsam nach oben gleiten bis zum Scheitelchakra. Diese Pranaröhre ist der geometrische Mittelpunkt aller unserer Körper. Anschließend kehren Sie Ihr Bewusstseinspunkt wieder nach unten bis Sie das Perineum erreicht haben. Sie können von diesem Punkt dann weiter nach unten gehen, bis Sie in der Erde sind und erden sich damit. Hathoren-Pranayama Übung A Atmen Sie von unten in die Pranaröhre hinein. Nehmen Sie nur einen Atemzug und lassen Sie den Atem mit einem Seufzer entweichen. Mit dem zweiten Atemzug atmen Sie dann von oben in die Pranaröhre. Sie bringen so die Energien des Himmels in Ihren Körper. Lassen Sie daraufhin den Atem mit einem Seufzer entweichen. Diese Übung ist dazu da, damit Sie ein Gefühl erhalten für die Atmung mit der Pranaröhre. Hathoren-Pranayama Übung B Bei dieser Übung geht es zunächst darum das Prana in der Pranaröhre zu sammeln. Deshalb wird sehr oft an die Pranaröhre gedacht, denn die Energie folgt den Gedanken. Dann am Schluss der Übung geben Sie das Prana in den gesamten Körper ab, indem Sie an den Körper denken. Atmen Sie das Prana von der Erde in die Pranaröhre hinein und halten Sie für einen kurzen Moment die Luft an. Denken Sie die ganze Zeit an die Pranaröhre. Atmen Sie dann aus und denken weiter an die Pranaröhre. Durch das dauernde Denken an die Pranaröhre wird das Prana dort gesammelt. Dann atmen Sie erneut von oben in die Pranaröhre hinein und halten für einen Moment die Luft an. Dabei denken Sie wiederum an die Pranaröhre. Beim Ausatmen geht Ihre gesamte Aufmerksamkeit auf den ganzen physischen Körper. Damit strömt das Prana in Ihren Körper ein. Irgendwann werden Sie ganz deutlich den Pranafluss spüren. Möglicherweise spüren Sie auch, wie das Prana in Ihrem feinstofflichen Körper wandert. Wenn Sie diese Übung gemeistert haben, sollten Sie anfangen und bei der dritten Übung „bedingungslose Liebe“ oder „bedingungsloses Annehmen“ mit in die Übung einfließen lassen. Hathoren-Pranayama Übung C Bei dieser Übung konzentrieren Sie sich auf das Herzchakra. Es befindet sich auf der Höhe des Herzens, aber mitten im Körper. Dann gehen Sie in das Gefühl der „bedingungslosen Liebe“ oder in das Gefühl der „bedingungslosen Annehmens“. Anfangs ist es ein Gedanke, dann aber sollte sich das Gefühl einstellen. Sollten Sie das Gefühl nicht erzeugen können, hat diese Übung für Sie keinen Wert. Sagen Sie sich z.B. „Ich bin in der vollständigen und reinen Schwingungsenergie der bedingungslosen Liebe“. Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3-941363-37-3, Seite 209 ff Machen Sie das öfters hintereinander. Dann sollte sich die bedingungslose Liebe einstellen. Oder sagen Sie sich z.B. statt bedingungsloser Liebe den Begriff bedingungsloses Annehmen. Bringen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf das Herzchakra und erzeugen Sie in sich das Gefühl der bedingungslosen Liebe oder des bedingungslosen Annehmens. Atmen Sie von unten ein und halten einen Moment den Atem an und sind dann auf die Pranaröhre konzentriert, halten aber gleichzeitig das Gefühl der bedingungslosen Liebe bzw. Annahme. Beim Ausatmen denken Sie dann an den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper ein. Im nächsten Schritt denken Sie wieder an Ihr Herzchakra und halten das Gefühl bedingungsloser Liebe bzw. Annahme aufrecht. Sie atmen dann Prana von oben ein und halten einen Moment den Atem an und denken dabei an die Pranaröhre und bleiben aber weiterhin bei dem Gefühl der bedingungslosen Liebe bzw. Annehmens. Beim Ausatmen geht Ihre Aufmerksamkeit in den physischen Körper und damit strömt das qualifizierte Prana in Ihren Körper hinein. Sie müssen aber diese Übungen tatsächlich praktizieren, damit Sie in den Genuss von Prana kommen. Wenn Sie nur daran denken passiert überhaupt nichts. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 47 - 52 Prana-Depots bei den Geschlechtern Frauen haben normalerweise ca. doppelt so viel Prana zur Verfügung, als Männer. Das kommt daher, dass Frauen bei einer Empfängnis ein Teil ihres Prana abgeben müssen an das Kind. Hat man viel Prana zur Verfügung, kann der Körper länger leben. Da Frauen normalerweise etwa doppelt so viel Prana haben, leben sie auch länger als Männer. Das ist statistisch bewiesen. Kundalini Viele spirituelle Menschen warten darauf, dass ihre Kundalini hochsteigt. Man sagt, dass dieser Prozess selbständig kommt. Bei vielen Autoren wird das als Zeitpunkt für den Beginn des Erwachens gesehen. Die Kundalini ist Prana und damit Lebensenergie, die im unteren Körper geparkt ist. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich Ihnen folgendes mitteilen. Wenn Ihr Pranadepot nur unzureichend gefüllt ist, wird die Kundalini niemals aufsteigen. Das passiert erst dann, wenn Sie eine so hohe Schwingung in sich tragen, so dass das Pranadepot überläuft. Erst dann, wenn Ihre Depots völlig voll sind, kann es passieren, dass die Kundalini aufsteigt. Wir verbrauchen aber am Tag sehr viel Prana durch alle möglichen Tätigkeiten. Jeder Wunsch, der manifestiert wird, verbraucht Prana. Wenn also eine Manifestation sich absolut nicht erfüllen lässt, dann kann es sein, dass Sie zu wenig Prana im Körper gestaut haben. Dann sollten Sie sich schleunigst um Ihr Prana kümmern. Männer verlieren sehr viel Prana durch den Geschlechtsverkehr oder durch Onanie. Wenn es beim Mann zu einer Erektion kommt, dann verliert er sehr viel Prana. Prana ist im Samen des Mannes enthalten. Es gibt da eine Lösung. Der Mann drückt vor der Erektion mit drei bis vier Fingern auf das Perineum, also auf den Damm zwischen dem After und dem Penis. Dadurch wird der Fluss des Samens verhindert und das Prana bleibt im Körper. Das bedarf einiger Übung. Je nachdem, wieviel Prana im Körper ist, haben die Organe mehr oder weniger Energie. Zudem ist es auch entscheidend über die Klarheit, Kraft und das Gewicht der Gedanken und es bestimmt die Qualität der Gefühle. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 44 Wenn Sie lange Zeit keine Lust haben irgendetwas zu tun, dann haben Sie wahrscheinlich kein Prana im Körper. Dann verhindert dieser Energiemangel weitere Tätigkeiten. Man sieht das oft bei alten Leuten, die kaum mehr in der Lage sind aufzustehen. Mit zu wenig Prana funktioniert der physische Körper nicht mehr gut. Dann haben Sie vielleicht Konzentrationsstörungen und wirre Gedanken und merkwürdige Träume. Diese können dann auch ins Wachbewusstsein dringen. Achten Sie sehr stark auf Ihren Pranakörper. Was Sie essen und trinken hat direkt Einfluss auf das Prana. Wer seinen Speisezettel durch lebendige Nahrung bereichert, also durch Rohkost, Obst und Sprossen, der kann sehr viel Prana daraus gewinnen. Man sollte aber anfangs vorsichtig damit sein, denn es kann eine Entgiftung stattfinden, welche dem Menschen dann große Probleme bereitet. Deshalb am Anfang langsam beginnen. Das meiste „Fast Food“ ist tot und deshalb setzen viele Fertigprodukte das Prana herab. Hier spielt eine Rolle, dass man sehr viele Verdauungsenzyme braucht, um diese tote Nahrung zu verdauen. Der Körper braucht extrem viel Prana für die Verdauung. Wenn Sie Nahrung zu sich nehmen, die extrem lange im Körper bleibt, wie z.B. Fleisch, dann wird sehr viel Prana benötigt. Nahrung sollte möglichst rein und unbelastet sein. Klares Wasser ist auch sehr wichtig und Bewegung in der frischen Luft genauso. Sie sollten sich also möglichst viel an der frischen Luft aufhalten und sich auch dem Sonnenlicht aussetzen ohne Sonnenbrille. Dies natürlich auch nur soweit, wie keine Gefahr für die Augen wegen zu hellem Licht besteht. Ganz schlimm für das Prana ist es auch, wenn Sie sich völlig auspowern, oder wenn Sie müde sind und sich mit Aufputschmittel wach halten. Achten Sie auf eine Ausgeglichenheit von Ruhe, Bewegung und körperlicher Beanspruchung. Es ist auch wichtig mit wem Sie zusammen sind. Ein Mensch der vital, positiv und aufbauend ist, verstärkt Ihr Prana, während ein Mensch, der energielos, pessimistisch und negativ ist Ihr Energieniveau beträchtlich senken kann. Ganz wichtig sind auch Ihre Gedanken und ob Sie selbst ein positiv denkender Mensch sind oder eben nicht. Sehr viel Prana geht verloren, wenn Sie Alkohol trinken oder dem Körper anderweitig schaden, z.B. durch Rauchen oder mit Hilfe von Drogen. Alles wirkt entweder aufbauend oder reduzierend auf Ihren Prana- bzw. Energiekörper. Bei den Hathoren wird dieser Pranakörper Ka genannt. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978-3-86728-153-9, Seite 47 ff Männer wie Frauen fühlen sehr oft einen Druck in ihren Geschlechtsteilen. Das ist die Kundalini und der Druck zeigt an, dass größere Mengen an Prana im unteren Körper darauf warten nach oben zu steigen. Dies können Sie gedanklich tun, indem Sie sich vorstellen, dass jetzt Prana von Ihrem Unterkörper in den Kopf steigt. Denken Sie an den Unterkörper und dann an den Kopf und dann denken Sie daran, dass die Energie nach oben steigt. Energie folgt den Gedanken. Sie spüren es dann ggf. im Kopf und bemerken, dass dort mehr Energie zur Verfügung steht. Ich bemerke dann oft eine Art Kribbeln im Kopf. Beziehung oder Enthaltsamkeit Männer wie Frauen die in einer Beziehung leben, aber auch diejenigen, welche homosexuell oder lesbisch sind, können das Prana im Körper aufsteigen lassen und damit die sexuelle Energie für ihre Weiterentwicklung nutzen. Für den Mann ist nur wichtig, dass er einen Orgasmus ohne Ejakulation hat, weil da extrem viel Prana verloren geht. Aber wenn er den Samenfluss unterdrückt, kann der Geschlechtsverkehr auch sein Pranadepot verbessern. Sexuelle Ekstase Alle sexuelle Energie, die nach oben steigt, kann für jede Zelle des Körpers eine orgastische Ekstase bringen. Männer müssen den Orgasmus nicht nur in der Beckengegend spüren, sondern können die Energien durch die Pranaröhre hochsteigen lassen und haben dann einen ähnlich starken Orgasmus als Frauen. Denken Sie einfach daran, dass die Energie durch die Pranaröhre in den Kopf steigt, dann wird das passieren. Es ist jedoch nicht notwendig einen Partner zu haben, damit die sexuelle Energie hochsteigen kann. Auch jemand der enthaltsam lebt, kann lernen seine sexuelle Energie in seinem Körper zirkulieren zu lassen. Es ist also nicht notwendig die Lebenskraft zu unterdrücken, sondern man gestaltet es so, dass man die Lebenskraft gedanklich nach oben steigen lässt und dann eine Zirkulation erreicht und so ekstatische Zustände erlebt. Vgl. Tom Kenyon & Virginia Essene: Die Hathor-Zivilisation, Gespräche mit interdimensionalen Wesen, Koha Verlag, Burgrain, ISBN 978- 3-86728-153-9, Seite 53 - 68 Ekstase mit Freude Die folgende Art der Ekstase ist nicht gebunden an die sexuelle Energie. Deshalb kann jeder sie nutzen Die Ekstase ist ein extrem hohes Gefühl. Sie gibt uns die Möglichkeit unsere Schwingung so weit zu erhöhen, dass wir damit fast alles erreichen können, die Erfüllung unserer Wünsche, als auch unsere Transformation. Doch zum Letzteren später mehr. Denken Sie an etwas Freudiges und beginnen am Perineum mit der bewussten Wanderung des Bewusstseins nach oben. Die Energie folgt dem Gedanken. Sobald Sie Freude in sich erzeugen und an die Pranaröhre denken, füllen Sie diese mit Freude. Sobald Sie jetzt bewusst die Röhre nach oben durchlaufen verdichten Sie die Freude. Je mehr sich die Freude verdichtet, je mehr wird diese zur Glückseligkeit. Und je mehr Glückseligkeit Sie dann weiterhin verdichten, je mehr kommt die Ekstase. Wenn Sie ganz oben an Ihrem Kronenchakra angekommen sind, können Sie diese Ekstase in Ihrem Körper spüren. Genießen Sie diese Ekstase. Es ist einer der höchsten Schwingungen, die wir in unserem Körper erzeugen können. Sobald Sie gedanklich mit dem Verdichten des Bewusstseins am Kronenchakra angekommen sind, stellen Sie sich vor, wie dort eine Blüte seine Blütenblätter entfaltet. In dem Moment, wenn die Blüte aufgeht, wird die Seligkeit zur Ekstase. Sie können das ganz deutlich spüren. Ekstase bringt Sie in ein vibrierendes Bewusstseinsfeld, das höchste Schwingungen in Ihren Körper bringt und Ihnen zum richtigen Handeln verhilft. Zudem lässt sich dieser Zustand nicht durch Manipulation von außen verändern. Das hilft Ihnen in jeder Situation und kann Ihr physisches Überleben garantieren. Da Sie damit von außen fast nicht mehr angreifbar sind, ist diese Technik von den Mächtigen dieser Erde unerwünscht, denn man will natürlich gerade diejenigen unter Ihnen kontrollieren, welche für die Mächtigen eine Gefahr sind, auch schon dadurch, dass sie sich erleuchten wollen. Je mehr Menschen sich erleuchten, je mehr entsteht ein Sog, der viele andere mit zieht. Sobald Sie die Übung beenden, empfehle ich Ihnen, diese vom Kronenchakra ausgehen durch das Perineum und weiter in die Erde auszuleiten und mit dieser Energie die Erde zu segnen. Dies sind Schwingungen, welche für die Erde sehr förderlich sind. Falls es Ihnen schwer fällt, die Pranaröhre in die Erde zu verlängern, können Sie sich auch vorstellen, dass die Energie durch die Beine und Füße zur Erde gelangt. Sobald Sie beginnen den Samen der Ekstase in die Erde zu versenken, wird Ihr Gebiet von vielen Herausforderungen der Zeit verschont bleiben. Ekstase mit Dankbarkeit und Anerkennung Eine zweite Technik der Ekstase ist die, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr physisches Herz richten und dabei das Gefühl der Dankbarkeit oder Anerkennung erzeugen. Es ist dabei sehr wichtig das Gefühl zu nutzen und nicht nur den Gedanken, denn das Gefühl von Dankbarkeit oder Anerkennung hat eine immens hohe Schwingung. Ist es Ihnen nicht auch so ergangen, dass Sie als Kind von einem Elternteil, z.B. dem Vater eine Münze wollten und als Sie die Münze in der Hand hielten, haben Sie sich bei ihm bedankt und dann durchlief in Ihnen das Gefühl der Dankbarkeit. Wenn Sie jetzt daran denken, dann kommen Sie damit wieder in dieses Gefühl. Dankbarkeit entsteht in uns nur dann, wenn etwas bereits erfüllt ist. Deshalb ist dieses Gefühl für uns so wichtig und dient als Verstärker, denn Dankbarkeit kann erst dann fließen, wenn die Sache bereits eingetreten ist. Wir können natürlich auch wieder den Gedanken wählen: „Ich bin in der vollständigen und reinen Schwingungsfrequenz der Dankbarkeit“ Vgl. Kerstin Simoné: THOTH im All-Tag, Arbeitsbuch für die Jetztzeit, Smaragd Verlag, 57614 Woldert (Ww), ISBN 978-3-941363-37-3, Seite 209 ff . Diesen Satz wiederholen wir so lange, bis wir das Gefühl in uns spüren und dann lassen wir den Gedanken und konzentrieren uns auf das Gefühl. Wir nutzen hier zwei Techniken. Zum einen bleibt unsere Aufmerksamkeit in unserem physischen Herz und zum anderen erzeugen wir das Gefühl der Dankbarkeit oder Anerkennung. Auch hierdurch entsteht wiederum Ekstase. Wenn Sie fortgeschritten sind in der Methode, können Sie folgende Erweiterung probieren. Konzentrieren Sie sich auf das physische Herz und bringen Sie das Gefühl von Dankbarkeit und Anerkennung hervor. Um Ihren physischen Körper herum ist Ihre Aura, die aussieht wie ein auf dem Kopf stehendes Ei. Die breitere Seite ist oben und die schmälere Seite ist unten. Jetzt wechseln Sie Ihre Aufmerksamkeit vom Herzen zu dieser Aura. Damit erlauben Sie der Ekstase, sich vom Körper in dieses Feld zu bewegen. Sie kann uns in einen höheren Zustand von Resonanz und Schwingung versetzen. Probieren Sie es aus. Wenn bei Ihnen keine Ekstase entsteht, können Sie die Dankbarkeit nicht nutzen als Katalysator. Dann können Sie nur die Freude nutzen oder Sie wählen die Freude als positives Gefühl und Ekstase aus der Freude als Verstärkung. Tom Kenyon: Aufbruch in höhere Bewusstsein, Die Hathoren- Botschaften. Wie wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern, S. 59ff, ISBN 978-3-939373-31-5 Diese Techniken können Sie nachlesen im Internet unter www.amra-verlag.de . Im linken Menu finden Sie ziemlich weit unten den Hinweis „Hathoren-News“. Da klicken Sie drauf und finden dann Einträge, die in etwa so heißen Ekstatische Zustände und die Entwicklung höheren Bewusstsein“. Hier wird die Grundtechnik für die Ekstase erklärt. In „Ekstase und das Herz“ wird die Ekstase mit Dankbarkeit beschrieben. Die Ekstase sollten Sie mindestens jeden Tag für ein paar Minuten in Ihr Tagesprogramm aufnehmen. Besser wäre es Versuche zu starten den ganzen Tag in Ekstase zu verweilen. Man kann Ekstase verwenden für das bewusste Erschaffen und für die Transformation. Da ist die Ekstase besonders wichtig, da wir dafür in sehr hohe Bewusstseinszustände kommen sollten. Erkennung der Schwingungserhöhung? Wie erkennen Sie, dass sich bei Ihnen die Schwingung erhöht hat? Darauf ist sehr schwer eine Antwort zu geben. Ich erkenne dabei, dass die Welt wie eine Illusion wirkt. Alles wird irgendwie unwirklich. Manchmal sieht es aus, als ob sich die Welt hinter einem unsichtbaren Vorhang versteckt, der oft aussieht wie kaum sichtbarer Nebel. Sie erkennen aus meinen Äußerungen, dass man dies nur sehr schwer beschreiben kann. Probieren Sie es aus. w eiterlesen