Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Kybalion) Dieses Gesetz hat sehr, sehr viele Namen. Einige dieser Namen will ich nachfolgend nennen: Das Gesetz der Anziehung Das Karmagesetz Das Kausalitätsgesetz Was man sät, das erntet man Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus Dieses Gesetz besagt, dass im Universum nichts zufällig geschieht. Alles hat eine erkennbare Ursache. Wenn man die Ursache nicht erkennt, bedeutet das nur, dass sie auf einem Gesetz basiert, das noch nicht bekannt ist. Zufall ist etwas, das uns zufällt. Der Grund ist die Ursache dafür. Außer dem All unterliegt alles Gesetzen und nach diesen Gesetzen passiert alles in unserer Welt. Es gibt nichts im Universum, das nicht den Gesetzen unterliegt. Würde es nur eine einzige Sache geben, wäre im Universum Chaos. Das Wort Zufall wird gerne benutzt für Sachen, bei denen wir die Ursachen nicht erkennen oder verstehen. Nehmen wir einen Würfel in die Hand und würfeln, dann ist das Ergebnis auch abhängig von der Stärke des Wurfes, von den Anzahl der Punkte, die in der Hand liegen, von der Oberfläche des Tisches, usw. Alle, die immer meinen, dass etwas Zufall wäre, handeln nur nach den Wirkungen. Sie reagieren nur darauf, wie etwas ist. Sie agieren nicht. Sie gehen z.B. in die Stadt um etwas zu kaufen und stellen mit Erstaunen fest, dass diese Sache jetzt teurer ist, als sie es gedacht hatten. Nach dem Kauf haben sie dann Probleme mit dem Geld bis zum Monatsende zurecht zu kommen. Sie reagieren nur immer auf das, was die Realität bringt, ohne selbst darauf Einfluss zu nehmen. Dies ist aber der falsche Weg, um dieses Gesetz zu nutzen und damit umzugehen. Ändern Sie die Ursachen. Dann ändern Sie die Wirkungen. Das ist der Weg der Meister. Wie man das macht, habe ich Ihnen jetzt schon oft erzählt. Die Gesetze des Universums sind voll von Hinweisen, wie man die Initiative ergreift und die Ursache verändert. Im Kapitel vorher habe ich Ihnen in allen Einzelheiten geschildert, wie man das macht. Haben Sie z.B. eine Krankheit, dann nutzen Sie den Gegenpol dessen, was Sie plagt. Dann ändern Sie die Ursachen und sind nicht mehr an die Wirkungen gebunden. Wenn Sie dagegen meinen, dass alle Krankheiten von außen kommen und Sie überhaupt nichts machen können, dann belassen Sie die Ursachen und reagieren nur auf die Wirkungen und dann ändert sich auch nichts in Ihrem Leben. Die folgenden Beispiele des Gesetzes von Ursache und Wirkung zeigen, wie man dieses Gesetz auch sehen und interpretieren kann. Um Ihre Ursachen und Wirkungen zu erkennen, legen Sie am besten ein Überzeugungsbuch an. Überzeugungsbuch Legen Sie ein Überzeugungsbuch an und schreiben Sie da alle Ihre Überzeugungen hinein. Dieses Überzeugungsbuch könnte dann vielleicht folgendes Aussehen haben: Ich muss sterben Ich altere Mir fallen die Haare aus Die 3. Zähne kommen vom Zahnarzt Glieder sind für immer ab Glieder, z.B. Beine, sind unterschiedlich lang Asthma Herzkrankheit Darmkrankheit Nierenkrankheit Leberkrankheit Magenkrankheit Ich nehme leicht zu Angst Sorgen Zweifel Geld reicht nicht (Armutsbewusstsein) Hätte gerne sehr viel Geld Als nächstes rate ich Ihnen in der Mitte vom Blatt einen senkrechten Strich zu machen und auf der rechten Seite den Gegenpol Ihrer Überzeugungen aufzuschreiben. Abbildung: ÜberzeugungsbuchSobald Sie den Gegenpol haben, lassen Sie die eigentliche Ursache los. Sie kümmern sich einfach nicht mehr darum, denn es ist das, was wir in Zukunft nicht mehr haben wollen. Neues Bewusstsein Legen Sie jetzt ein neues Blatt an für Ihr „Neues Bewusstsein“. Das ist extrem wichtig. Nutzen Sie auf keinen Fall Ihr Überzeugungsbuch dafür. In dem Überzeugungsbuch sind die Pole vermerkt, die Sie nicht mehr haben möchten. Wenn Sie dieses Blatt wieder verwenden, werden Sie sich früher oder später wieder an den Krankheiten orientieren und an den Sachen, die Sie loswerden möchten. In das Blatt für das Neue Bewusstsein schreiben Sie jetzt zuerst den Gegenpol auf und überlegen sich dann, wie Sie den Pol erreichen möchten. Manche fühlen sich dick und möchten gerne auf einen bestimmten Wert abnehmen und nehmen dann als Wert das Gewicht an, das sie erreichen möchten. Nehmen wir an, Sie möchten auf 75 kg abnehmen. Dann würde bei Ihnen als gewünschtes Gewicht als Wert 75 kg stehen. Ich persönlich bin davon abgekommen definitive Werte anzunehmen. Hatte auch versucht abzunehmen und hatte einen genauen Wert angenommen. Dann ist bei mir folgendes passiert. Der Körper hat dauernd den Darm vollständig geleert und ich hatte mehrmals am Tag Stuhlgang. Das ist sehr störend, da man dann nirgendwo mehr hinreisen kann. Man braucht immer wieder eine Toilette. Mein Körper hatte zudem immer alles Wasser ausgeschieden, so dass ich immer mehr dehydrierte. Dadurch hatte ich zwar sehr stark an Gewicht verloren, aber das Ergebnis war bestimmt nicht gesund. Als mir das klar wurde, habe ich darauf verzichtet ein gewisses Gewicht erhalten zu wollen und bin dazu übergegangen es mit dem Bauchumfang auszuprobieren. Jetzt schreiben Sie eine neue Liste, welche nur noch den Pol enthält, den Sie haben wollen. Ist etwas bereits erledigt, wie z.B. die Lungengesundheit, dann lassen Sie dies aus. Diesen Begriff brauchen Sie dann nicht mehr. Die folgenden Beispiele des Gesetzes von Ursache und Wirkung zeigen, wie man dieses Gesetz auch sehen und interpretieren kann. Um jetzt eine Änderung vorzunehmen, müssen wir einerseits wissen, wie der neue Pol heißt. Als zweites müssen wir eine Schwingung hinzufügen. Erinnern wir uns: Im Gesetz der Schwingung wird erzählt, dass man alles ändern kann, wenn man die Schwingung ändert. Man kann die Schwingung reduzieren und so etwas in das Materielle ziehen oder man kann die Schwingung erhöhen und es dadurch unsichtbar machen und damit ist es auch in unserem Leben nicht mehr wirksam. Vorläufig wollen wir nichts unsichtbar machen und auch nichts ins Materielle holen, aber wir wissen, dass unser Geist eine immens hohe Energie hat und wir damit alles ändern können. Betrachten wir nochmals gewisse Gefühle und was diese in unserem Leben bewirken: Angst, Sorgen, Ärger, Wut, Hass usw.: diese niederen Schwingungen sind zusammenziehend und verengend. Sobald Sie im Ärger sind, kommen Sie kaum mehr aus dem Ärger heraus. Die Schwingung hält uns also gefangen in ihren Fängen. Sie will uns nicht mehr gehen lassen. Frohsinn, Liebe, Freude, bedingungslose Liebe usw.: diese höheren Schwingungen sind ausweitend und erhebend. Mit diesen Gefühlen sind wir voller Tatendrang. Die Schwingung lässt uns jederzeit los und wir können etwas Neues anfangen. Wenn wir also etwas in unserem Leben ändern wollen, dann brauchen wir die letzteren Gefühle. Sie können etwas Neues in unser Leben transportieren. Ich nehme am liebsten die Freude, weil sie sehr leicht im Leben zu vollziehen ist. Man kann sie direkt in sich erzeugen indem man lächelt. Sobald Sie beginnen zu lächeln, kommt sofort Freude in Ihnen auf. Wie wendet man das Gesetz von Ursache und Wirkung an? Sie nehmen einen Pol, den Sie erreichen möchten. Nehmen wir an, Sie haben Durchfall, dann wäre die Darmgesundheit der richtige Pol. Dann beginnen Sie zu lächeln, um so eine hohe Schwingung in sich zu erzeugen. Dann fragen Sie innerlich, wo der Wert steht. a ) Nehmen wir an, Sie erhalten den Wert 20%. Dann zählen Sie hoch, z.B. 20, 40, 60, 80, 100%. Damit teilen Sie Ihrem Bewusstsein mit, wo Sie hin wollen. Sobald Sie meinen, dass die Krankheit noch in Ihrem Körper weilt, fragen Sie wieder nach und zählen dann hoch. b ) Wenn Ihnen Ihre innere Stimme keinen Wert angibt, dann nehmen Sie an, dass der Wert am Anfang bei null ist und zählen dann auch hoch: 0, 20, 40, 60, 80, 100%. Wenn Sie es sich vorstellen können, dann ist es auch ausreichend, den Schieberegler nur nach oben zu ziehen. Viele Menschen haben diesbezüglich keine Vorstellungskraft und brauchen deshalb eine andere Lösung, wie ich sie Ihnen mit dem Hochzählen gebe. Ich persönlich habe eine sehr gute Vorstellungskraft und mache für mich das Hochzählen. Sie können natürlich auch eine beliebige andere Methode nutzen, die Ihnen besser liegt. Das hier sind nur Vorschläge, wie man es machen kann. Sie können natürlich schneller hochzählen in 50er Schritten oder langsamer in 10er oder 5er Schritten. Das entscheiden Sie alles selbst. Dies machen Sie jedes Mal, solange Sie meinen, dass die Krankheit noch da ist. Sie kurieren jetzt Ihre Darmkrankheit nicht mehr mittels Kohletabletten, sondern dadurch, dass Sie sich auf die Gesundheit konzentrieren. Sie können natürlich auch jederzeit unterstützend Tabletten nehmen, falls Sie meinen, dass dies notwendig ist. Das ist nicht das Thema. Aber Sie ändern jetzt Ihre Sichtweise. Haben Sie sich bisher um Ihre Krankheit gekümmert, so sehen Sie jetzt nur noch auf die Gesundheit. Das Gesetz der Ursache und Wirkung ist auch das Gesetz der Anziehung. Alles im Universum ist auf Anziehung ausgerichtet. Es kommt also immer darauf an, worauf Sie sich konzentrieren. Wenn dies die Krankheit ist, so bleibt sie Ihnen noch weiterhin erhalten. Wenden Sie sich der Gesundheit zu, dann wird über kurz oder lang die Gesundheit zu Ihnen kommen. Dies können Sie dann nicht mehr verhindern. Manche Menschen schaffen es auch, sich der Gesundheit zuzuwenden, den Schieberegler auf 100% zu stellen, dann direkt den Schieberegler abzumontieren und den Gesundheitspol umzulegen auf den der Krankheit und dann darauf aus zu sein, dass jetzt die Gesundheit kommt. Dies ist auch eine gute Lösung, um den anderen Pol ins Leben zu ziehen. Es kommt immer nur auf Sie darauf an, wie Sie das sehen. Wenn Sie meinen, dass die Krankheit sofort enden kann, dann nutzen Sie die Schnelllösung und wenn Sie meinen, dass alles Zeit braucht, dann nutzen Sie die langsamere Lösung. Sie sehen aber, dass Sie mit diesem Gesetz alles in Ihrem Leben ändern können. Sie müssen es nur wollen und tun. Ehepaare Manche Ehepaare lassen sich scheiden. Sie sind mit der Zeit unzufrieden mit dem Ehepartner. Viele von denen können gar nichts Negatives über den Ehepartner sagen. Sie wollen einen anderen Partner. Sie meinen immer der Partner muss sich ändern. Man selbst ist ja geblieben, wie man immer war. Der Partner ist jetzt launisch und lässt sich gehen. Diese Eheleute sehen nur noch den negativen Part ihrer Ehe. Sie sehen nur noch alles grau in grau und diese Ehe macht für sie keinen Sinn. Wenn sie jetzt das Gesetz von Ursache und Wirkung kennen, können Sie eine Änderung erreichen, indem sie einen anderen Pol wählen. Hier gäbe es jetzt zwei Vorgehensweisen. Eine direkte und eine indirekte. Bei der direkten Vorgehensweise will ich den Partner direkt ändern und bei der anderen indirekt. Ich will sie kurz vorstellen. Direkte und indirekte Methode Will ich haben, dass der Partner sich mir gegenüber anders verhält, reicht es meist aus die indirekte Methode zu nutzen. Dabei ändern wir unsere Sichtweise. Anstatt nur das Negative zu sehen, betrachten wir jetzt die Gegenpole. Wir schauen also auf die Sachen, welche wir positiv an dem Partner sehen, z.B. dass er immer die Wohnung sauber hält und dass er immer sehr fein kocht und dass er eher der ruhigere Pol von uns beiden ist. Sie nehmen also die Merkmale, welche Ihren Partner auszeichnen und diese rufen Sie sich dauernd ins Gedächtnis. Indem Sie nur das Positive am Partner sehen, beginnt dieser auch sich Ihnen gegenüber positiv zu verhalten. Wer das schon mal gemacht hat, ist meist begeistert vom Ergebnis. Der Partner ändert sich so, wie Sie ihn haben möchten. Bei der direkten Methode dagegen würden Sie jetzt einen Pol suchen, der Ihnen negativ auffällt und diesen als positiver Pol definieren. Wenn er z.B. immer schlecht gelaunt ist, nutzt man den Gegenpol und sagt sich, dass er mir gegenüber freundlich und gut gelaunt ist. Man dreht also den negativen Pol um, so wie ich es Sie gelehrt habe. Dieses möchte ich Ihnen aber nicht raten, da Sie dann gegen das Gesetz des freien Willens vorgehen. Sie lassen dem anderen dann nicht mehr den freien Willen, ob er sich gegen Sie freundlich oder unfreundlich verhalten will. Sie zwingen ihn damit in eine Richtung, ohne dass er eine eigene Entscheidung treffen kann. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist nicht dazu da, damit Sie Sachen erzwingen, welche jemand vielleicht gar nicht will. Sie müssen anderen Menschen schon die freie Entscheidung lassen. Sonst passiert das, was man auch das Karmagesetz nennt. Goldener Tipp Glauben Sie an Engel, Erzengel, Göttinnen, Aufgestiegene Meister und an geistige Wesen aus dem feinstofflichen Bereich? Ja? Gut. Dann geben Sie denen den Auftrag, Ihre Schieberegler immer ganz oben zu halten. Damit haben Sie zumindest die Chance, dass die Regler immer dort sind, wo Sie diese haben möchten. Diese Wesen können nur reagieren, wenn sie einen Auftrag haben. Das Gesetz vom freien Willen verhindert, dass sie handeln dürfen ohne aufgefordert zu sein. Wenn sie also an diese Wesen glauben, dann denken Sie an eine bestimmte Sache, die Sie gerne hätten und bitten Sie die geistigen Wesen diese für Sie zu erledigen. Engelbuch Wenn Sie das beginnen und Engeln die Aufträge geben, verlieren Sie spätestens nach drei Tagen den Überblick, was Sie denen aufgetragen haben. Denn diese werden alle Aufträge erfüllen, die Sie ihnen irgendwann einmal gegeben haben und vielleicht haben Sie auch schon vor Jahren denen einen Auftrag gegeben, an den Sie sich heute nicht mehr erinnern. Die Engel führen die Aufträge durch, die sie erhalten haben, gleichgültig was Sie wollten. Es geht also nicht darum, was Sie haben wollen, sondern es geht darum, was Sie aussprechen oder denken. Es geht um den genauen Wortlaut. Das ist der Wille, den Sie einmal ausgesprochen haben und nur den können die Engel ausführen. Das Gesetz des freien Willens besagt: „Der Wille des Menschen ist unantastbar“. Die Engel müssen auch alle Gesetze einhalten und insofern kommt es nicht darauf an, was Sie vielleicht meinten, sondern es kommt nur auf Ihre Willensäußerung an. Das was Sie einmal geäußert haben, wird von den Engeln ausgeführt. Vieles von dem, was die Engel ausführen, ist für Sie unsinnig, weil Sie damals nicht die Kenntnisse hatten, wie heute. Zudem haben Sie nie aufgepasst, welchen Wortlaut Sie nehmen. Deshalb rate ich Ihnen zu folgendem: Bitten Sie die Engel alle bisherigen Aufträge zu löschen Bedanken Sie sich für die Löschung der Aufträge Beginnen Sie Aufträge ganz neu zu definieren Schreiben Sie alle Aufträge wortwörtlich in ein Engelbuch. Dann können Sie jederzeit nachschauen, was Sie definiert haben und das Ergebnis überprüfen und ggf. die Engel bitten, den Auftrag wieder zu löschen und dies neu zu definieren. Sobald Sie mit einem Ergebnis zufrieden sind, schrauben Sie den Schieberegler ab und löschen den negativen Pol aus, indem Sie den Pol, den Sie haben wollen, auf den anderen Pol übertragen und damit den Pol, den Sie nicht mehr haben wollen, ins Unbewusste schicken. Notieren Sie sich dieses Vorgehen im Engelsbuch, damit Sie über alle diese Änderungen immer Bescheid wissen. Planen Sie neue Aufträge für die Engel und überlegen Sie sich, was Sie alles bedenken müssen. Es geht schließlich um Ihre Zukunft. Sie planen Ihr Leben. Wollen Sie Ihr "Neues Bewusstsein" als Engelbuch umdefinieren, dann verändern Sie die Texte so, dass Sie den Engeln einen entsprechenden Auftrag geben können, z.B. Meine Nierengesundheit ist hundertprozentig , oder rechtes Bein wächst auf gleiche Länge wie das linke Bein. Ihre Engel werden immer das ausführen, was Sie verlangen. Deshalb ist es wichtig einen ganzen Satz zu sagen und dann nachzuprüfen, ob es Wirkung zeigt. Wenn das nicht der Fall ist, dann nochmals überprüfen und ggf. erneut definieren und die Engel bitten, die alte Aussage zu löschen. Den Pol fixieren und ihn auf den Gegenpol übertragen würde ich erst machen, wenn klar ist, dass alles einwandfrei funktioniert. - Das Karmagesetz (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung) Karma wird in den Religionen gerne als Sünde bezeichnet, ist aber doch etwas anderes. Das Karmagesetz wurde früher gerne genutzt, um dem Menschen zu zeigen, wie er negatives Karma erzeugen und in sein Leben bringen kann. Karma ist eine negative Energie, die dann weiter in uns wirkt und unser Leben bestimmt. Man kann es ganz einfach ausdrücken: Das, was wir in irgendeiner Weise praktizieren, kommt genau so wieder zurück. Säen wir Gutes, kommt Gutes zurück. Säen wir Schlechtes, kommt Schlechtes zurück. Es ist wie beim Bauern auf dem Feld. Wenn er Weizen sät, wird zwangsläufig auch Weizen kommen. Roggen kann es auch geben, aber nur ein paar Halme. Dieses Gesetz wird gerne das Gesetz des Karmas genannt (Sanskrit: Karma = die Tat , oder auch Weg des Dienens ). Wir bekommen genau das zu spüren, was wir auch anderen zu spüren gegeben haben. Alles, was wir einmal begangen haben, kommt auf uns zurück. Das ist keine Bestrafung, sondern es dient der seelischen Reifung durch Erkennen und Begreifen der Erfahrung. Man wird solange immer wieder mit derselben Sache konfrontiert, bis man diese Sache für sich gelöst hat. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und auch jede Tat kommt wie ein Bumerang wieder zu uns zurück. Das Karmagesetz wird gerne erklärt mit der Geschichte des Jakobs in der Bibel. Jakob war ein intelligenter Mann. Mit seiner Mutter zusammen gelang es ihm, seinen Vater zu täuschen. Er bekam den Segen, der für Esau bestimmt war, seinem älteren Bruder. Dieser wurde daraufhin wahnsinnig und Jakob musste flüchten. Er lebte dann bei seinem Onkel Laban. Dort verliebte er sich in dessen Tochter Rachel. Er traf eine Übereinkunft mit seinem Onkel Laban, dass er 7 Jahre für ihn arbeitet und dann seine Tochter heiraten darf. Der Onkel täuschte ihn aber und gab ihm eine andere Tochter zur Frau, als diejenige, die er begehrte. Jakob hatte seinen Vater getäuscht und wurde jetzt von seinem Onkel Laban getäuscht. Jetzt musste er nochmals 7 Jahre bei seinem Onkel arbeiten, damit er die Frau heiraten konnte, die er liebte. Jakob wurde reich und hatte viele Kinder. Später täuschten ihn seine Kinder, als sie ihm erzählten, dass Joseph, sein Lieblingssohn, von einem wilden Tier getötet worden sei. Hier ist erkennbar, wie das Karmagesetz arbeitet. Jakob hat seinen Vater getäuscht und dies wurde ihm dann von seinem Onkel und von seinen Kindern heimgezahlt. Auch hatte er seinem Bruder viele lang anhaltende Schmerzen gebracht. Deshalb hatte er auch sehr heftige und lange Schmerzen erfahren. Er hatte sehr viele Schwierigkeiten in seinem Leben. Das Karmagesetz steht in allen heiligen Büchern und wurde immer mit Sinnsprüchen weiter gegeben. Hier sind einige davon: Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch säet, das wird er ernten (Galater 6,7) Denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen. (Lukas 6,38) Du wirst in gleicher Weise Vergeltung und Lohn erhalten für deine Taten (Koran) Gerade wie ein Bauer eine bestimmte Saat sät und daraus die Früchte erntet, genauso ist es mit guten und schlechten Taten (Mahabharata). Solange eine böse Tat karmisch nicht reif ist, glaubt der Narr, sein Tun sei süß wie Honig; wenn aber seine böse Tat nach dem Karmagesetz reif geworden ist, gerät er in unsagbares Elend. (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Jeder Mensch erhält durch das unfehlbare Karmagesetz genau das, was ihm gebührt, alles, was er verdient, nicht mehr und nicht weniger. Nicht eine der guten oder bösen Taten, so gering sie auch sein mag, so heimlich sie auch geschehen sein mag, entgeht der gerechten Waage es Karmagesetzes (Helena Roerich – Foundation of Buddhism). Wenn man diese Werke dann daraufhin überprüft, wie man gutes Karma schaffen kann, stößt man auf die Goldene Regel: Tue anderen nicht an, was du selbst nicht erleiden möchtest (Konfuzius). Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr (Lukas 6,31). Dies ist die Summe aller wahren Rechtschaffenheit: Behandele andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Tue deinem Nachbarn nichts an, was du nicht selbst von ihm angetan haben möchtest (Mahabharata) Was du nicht für dich selbst wünschst, wünsche es auch sonst für keinen anderen (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Dies ist die edelste Religion, - dass du anderen wünschst, was du dir selber wünschst, und was dich schmerzt, erachte als schmerzhaft auch für alle anderen (Koran). Master Choa Kok Sui: Pranic Healing Course or Master Choa Pranic Healing Course, Lehrerbuch für Pranaheilung, Third Edition 1995, Institute for Inner Studies, Inc., Evvekal Building, 855 Pasay Road, Near cor. Aorsolo St., 1200 Makati, Metro Manila, Philippines Das Gesetz der bewussten Anziehung (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung). Jeder von uns zieht immer das an, was wir ausstrahlen. Strahlen wir Liebe aus, ziehen wir Liebe an, strahlen wir Hass aus, ziehen wir Hass an, strahlen wir Ängste und Sorgen aus, ziehen wir diese an und wir ziehen dann auch das an, wovor wir Angst haben oder um was wir uns sorgen. Wenn man es technisch ausdrückt, kann man sagen, dass man quasi auf einen Kanal eingestellt ist und nur diesen Kanal empfangen kann. Es ist wie ein Fernsehgerät. Ist es auf einen bestimmten Kanal eingestellt, dann kann es nur das bestimmte Programm empfangen und kein anderes. Man muss schon den Kanal ändern, um ein anderes Programm zu empfangen. Guruji Mohan erzählte dazu eine interessante Geschichte. Im Mittelalter fuhren 3 Leute, die sich nicht kannten, in einer Postkutsche zu einer fremden Stadt, in der keine der Personen vorher schon mal war. Es war ein Mönch, ein Dieb und eine Hure. Sie kamen früh morgens in der Stadt an. Nach dem Aussteigen trennten sie sich. Abends saßen alle drei wieder in der gleichen Gaststätte. Der Mönch saß neben einem Mönch, der Dieb neben einem Dieb und die Hure neben einer Hure. Alle drei haben genau die Personen angezogen, deren Wellenlänge sie ausgestrahlt hatten. Unsere Umwelt bringt uns immer mit dem zusammen, was wir ausstrahlen. Wollen wir nicht mehr mit dem konfrontiert werden, wie bisher, dann müssen wir unsere eigene Sichtweise verändern Vgl. Jan Udo Holey: Die Kinder des Neuen Jahrtausend/Mediale Kinder verändern die Welt. AMA DEUS Verlag, ISBN 3-9807106-4-5, S. 266 – 267 . Was man sich vorstellt, erhält man Das Gesetz sagt, dass wir das erhalten, was wir ausstrahlen. Wir müssen jetzt nur lernen andere Sachen auszustrahlen, als diejenigen, die wir früher ausstrahlten. Wichtig ist der Gedanke. Er ist der Ursprung von allem. Gedanken, die wir intensiv erleben, wollen sich verwirklichen. Wenn wir eine intensive Vorstellung haben von etwas, das wir wollen, wird dieser Gedanke in das Universum durch die Ausatmung ausgestrahlt. Das Universum antwortet sofort und schickt Schwingungen, die wir ausstrahlen müssen, um das Gewünschte zu erhalten. Haben wir jetzt ein schlechtes Gefühl, dann strahlen wir dieses aus und verhindern damit, dass diese Schwingung jetzt vom Körper aufgenommen werden kann. Haben wir dagegen ein gutes Gefühl, lassen wir die Schwingung in den Körper. Unser Körper strahlt dann die Schwingung aus und diese zieht dann das Gewünschte an. Sie müssen klare Bilder zeigen, wie Sie Ihre Zukunft gestaltet haben möchten. Vage Hoffnungen und unbestimmte Ziele können nicht überzeugen. Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre Zukunft ideal gestalten können und all das erreichen, was Sie sich gerade jetzt wünschen. Diese Wunschvorstellungen sollten Sie täglich üben. Das ist das Geheimnis für schnelle Erfolge vgl. Catherine Ponder: Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte / Die 12 Geisteskräfte des Menschen, Goldmann Arkana, ISBN 3-442-11880-8, Seite 207 . Nein sagen ist das Gleiche, wie ja sagen Jeder von uns ist schöpferisch und zieht das an, was er sich vorstellt. Dabei ist es unwichtig, ob wir eine Bitte haben, einen Wunsch oder nur etwas fühlen. Das, was wir unserem Bewusstsein zeigen, ziehen wir an. Wir müssen es nur mit einem Gefühl bestätigen. Fühlen Sie einen Mangel, dann ziehen Sie den Mangel an. Spüren Sie Fülle, dann ziehen Sie das an. Sind Sie für etwas, dann ziehen Sie das an. Sind Sie gegen eine Sache, dann ziehen Sie das in Ihr Leben, wogegen Sie sind. Sie sehen daraus, dass Nein sagen das gleiche ist, wie Ja sagen. Sie ziehen das in Ihr Leben worauf Sie fokussiert sind. Das Universum ist auf Anziehung ausgelegt. Das heißt, dass wir immer das anziehen, auf das wir unsere Aufmerksamkeit richten. Wollen wir irgendetwas nicht, dann dürfen wir dem keine Aufmerksamkeit schenken. Nur so können wir es nicht anziehen. Vgl. Esther & Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3-7934-2012-5, S. 161 Mutter Theresa sagte einmal: „Wenn mich jemand zu einer Antikriegsdemo einlädt, dann gehe ich da nicht hin. Würde er mich dagegen zu einer Friedensdemo einladen, dann käme ich mit“. Hier sehen Sie, dass Mutter Theresa das Gesetz der Anziehung genau kannte. Wenn Sie gegen Krieg sind, ziehen Sie Krieg an. Sind Sie für Frieden, ziehen Sie Frieden an. The Secret: Das Geheimnis, Die DVD zum Buch, ISBN (Buch) 978-3-442-33790-3 Freude erreichen wir nicht von außen Manche Menschen meinen, dass etwas von außen passieren muss, damit man Glück und Freude hat. Das ist falsch. Sobald Sie Ihre Schwingung auf Freude eingestellt haben, können Sie diese auch ausleben. Dies gilt dauerhaft und nicht nur für die Dauer einer freudigen Situation. Sie bestimmen Ihr Leben. Wenn andere Menschen Glück und Freude haben, dann entstammt diese ihrer Schwingung. Glück und Freude anderer Menschen hängt nie von Ihnen ab. Wir können daran, wie wir uns fühlen erkennen, wie wir unsere Wünsche bestätigen oder ablehnen und das ist dann verantwortlich für unser Glück und unsere Freude. Vgl. Esther & Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3-7934-2012-5, S. 160 weiterlesen
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Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Kybalion) Dieses Gesetz hat sehr, sehr viele Namen. Einige dieser Namen will ich nachfolgend nennen: Das Gesetz der Anziehung Das Karmagesetz Das Kausalitätsgesetz Was man sät, das erntet man Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus Dieses Gesetz besagt, dass im Universum nichts zufällig geschieht. Alles hat eine erkennbare Ursache. Wenn man die Ursache nicht erkennt, bedeutet das nur, dass sie auf einem Gesetz basiert, das noch nicht bekannt ist. Zufall ist etwas, das uns zufällt. Der Grund ist die Ursache dafür. Außer dem All unterliegt alles Gesetzen und nach diesen Gesetzen passiert alles in unserer Welt. Es gibt nichts im Universum, das nicht den Gesetzen unterliegt. Würde es nur eine einzige Sache geben, wäre im Universum Chaos. Das Wort Zufall wird gerne benutzt für Sachen, bei denen wir die Ursachen nicht erkennen oder verstehen. Nehmen wir einen Würfel in die Hand und würfeln, dann ist das Ergebnis auch abhängig von der Stärke des Wurfes, von den Anzahl der Punkte, die in der Hand liegen, von der Oberfläche des Tisches, usw. Alle, die immer meinen, dass etwas Zufall wäre, handeln nur nach den Wirkungen. Sie reagieren nur darauf, wie etwas ist. Sie agieren nicht. Sie gehen z.B. in die Stadt um etwas zu kaufen und stellen mit Erstaunen fest, dass diese Sache jetzt teurer ist, als sie es gedacht hatten. Nach dem Kauf haben sie dann Probleme mit dem Geld bis zum Monatsende zurecht zu kommen. Sie reagieren nur immer auf das, was die Realität bringt, ohne selbst darauf Einfluss zu nehmen. Dies ist aber der falsche Weg, um dieses Gesetz zu nutzen und damit umzugehen. Ändern Sie die Ursachen. Dann ändern Sie die Wirkungen. Das ist der Weg der Meister. Wie man das macht, habe ich Ihnen jetzt schon oft erzählt. Die Gesetze des Universums sind voll von Hinweisen, wie man die Initiative ergreift und die Ursache verändert. Im Kapitel vorher habe ich Ihnen in allen Einzelheiten geschildert, wie man das macht. Haben Sie z.B. eine Krankheit, dann nutzen Sie den Gegenpol dessen, was Sie plagt. Dann ändern Sie die Ursachen und sind nicht mehr an die Wirkungen gebunden. Wenn Sie dagegen meinen, dass alle Krankheiten von außen kommen und Sie überhaupt nichts machen können, dann belassen Sie die Ursachen und reagieren nur auf die Wirkungen und dann ändert sich auch nichts in Ihrem Leben. Die folgenden Beispiele des Gesetzes von Ursache und Wirkung zeigen, wie man dieses Gesetz auch sehen und interpretieren kann. Um Ihre Ursachen und Wirkungen zu erkennen, legen Sie am besten ein Überzeugungsbuch an. Überzeugungsbuch Legen Sie ein Überzeugungsbuch an und schreiben Sie da alle Ihre Überzeugungen hinein. Dieses Überzeugungsbuch könnte dann vielleicht folgendes Aussehen haben: Ich muss sterben Ich altere Mir fallen die Haare aus Die 3. Zähne kommen vom Zahnarzt Glieder sind für immer ab Glieder, z.B. Beine, sind unterschiedlich lang Asthma Herzkrankheit Darmkrankheit Nierenkrankheit Leberkrankheit Magenkrankheit Ich nehme leicht zu Angst Sorgen Zweifel Geld reicht nicht (Armutsbewusstsein) Hätte gerne sehr viel Geld Als nächstes rate ich Ihnen in der Mitte vom Blatt einen senkrechten Strich zu machen und auf der rechten Seite den Gegenpol Ihrer Überzeugungen aufzuschreiben. Abbildung: ÜberzeugungsbuchSobald Sie den Gegenpol haben, lassen Sie die eigentliche Ursache los. Sie kümmern sich einfach nicht mehr darum, denn es ist das, was wir in Zukunft nicht mehr haben wollen. Neues Bewusstsein Legen Sie jetzt ein neues Blatt an für Ihr „Neues Bewusstsein“. Das ist extrem wichtig. Nutzen Sie auf keinen Fall Ihr Überzeugungsbuch dafür. In dem Überzeugungsbuch sind die Pole vermerkt, die Sie nicht mehr haben möchten. Wenn Sie dieses Blatt wieder verwenden, werden Sie sich früher oder später wieder an den Krankheiten orientieren und an den Sachen, die Sie loswerden möchten. In das Blatt für das Neue Bewusstsein schreiben Sie jetzt zuerst den Gegenpol auf und überlegen sich dann, wie Sie den Pol erreichen möchten. Manche fühlen sich dick und möchten gerne auf einen bestimmten Wert abnehmen und nehmen dann als Wert das Gewicht an, das sie erreichen möchten. Nehmen wir an, Sie möchten auf 75 kg abnehmen. Dann würde bei Ihnen als gewünschtes Gewicht als Wert 75 kg stehen. Ich persönlich bin davon abgekommen definitive Werte anzunehmen. Hatte auch versucht abzunehmen und hatte einen genauen Wert angenommen. Dann ist bei mir folgendes passiert. Der Körper hat dauernd den Darm vollständig geleert und ich hatte mehrmals am Tag Stuhlgang. Das ist sehr störend, da man dann nirgendwo mehr hinreisen kann. Man braucht immer wieder eine Toilette. Mein Körper hatte zudem immer alles Wasser ausgeschieden, so dass ich immer mehr dehydrierte. Dadurch hatte ich zwar sehr stark an Gewicht verloren, aber das Ergebnis war bestimmt nicht gesund. Als mir das klar wurde, habe ich darauf verzichtet ein gewisses Gewicht erhalten zu wollen und bin dazu übergegangen es mit dem Bauchumfang auszuprobieren. Jetzt schreiben Sie eine neue Liste, welche nur noch den Pol enthält, den Sie haben wollen. Ist etwas bereits erledigt, wie z.B. die Lungengesundheit, dann lassen Sie dies aus. Diesen Begriff brauchen Sie dann nicht mehr. Die folgenden Beispiele des Gesetzes von Ursache und Wirkung zeigen, wie man dieses Gesetz auch sehen und interpretieren kann. Um jetzt eine Änderung vorzunehmen, müssen wir einerseits wissen, wie der neue Pol heißt. Als zweites müssen wir eine Schwingung hinzufügen. Erinnern wir uns: Im Gesetz der Schwingung wird erzählt, dass man alles ändern kann, wenn man die Schwingung ändert. Man kann die Schwingung reduzieren und so etwas in das Materielle ziehen oder man kann die Schwingung erhöhen und es dadurch unsichtbar machen und damit ist es auch in unserem Leben nicht mehr wirksam. Vorläufig wollen wir nichts unsichtbar machen und auch nichts ins Materielle holen, aber wir wissen, dass unser Geist eine immens hohe Energie hat und wir damit alles ändern können. Betrachten wir nochmals gewisse Gefühle und was diese in unserem Leben bewirken: Angst, Sorgen, Ärger, Wut, Hass usw.: diese niederen Schwingungen sind zusammenziehend und verengend. Sobald Sie im Ärger sind, kommen Sie kaum mehr aus dem Ärger heraus. Die Schwingung hält uns also gefangen in ihren Fängen. Sie will uns nicht mehr gehen lassen. Frohsinn, Liebe, Freude, bedingungslose Liebe usw.: diese höheren Schwingungen sind ausweitend und erhebend. Mit diesen Gefühlen sind wir voller Tatendrang. Die Schwingung lässt uns jederzeit los und wir können etwas Neues anfangen. Wenn wir also etwas in unserem Leben ändern wollen, dann brauchen wir die letzteren Gefühle. Sie können etwas Neues in unser Leben transportieren. Ich nehme am liebsten die Freude, weil sie sehr leicht im Leben zu vollziehen ist. Man kann sie direkt in sich erzeugen indem man lächelt. Sobald Sie beginnen zu lächeln, kommt sofort Freude in Ihnen auf. Wie wendet man das Gesetz von Ursache und Wirkung an? Sie nehmen einen Pol, den Sie erreichen möchten. Nehmen wir an, Sie haben Durchfall, dann wäre die Darmgesundheit der richtige Pol. Dann beginnen Sie zu lächeln, um so eine hohe Schwingung in sich zu erzeugen. Dann fragen Sie innerlich, wo der Wert steht. a ) Nehmen wir an, Sie erhalten den Wert 20%. Dann zählen Sie hoch, z.B. 20, 40, 60, 80, 100%. Damit teilen Sie Ihrem Bewusstsein mit, wo Sie hin wollen. Sobald Sie meinen, dass die Krankheit noch in Ihrem Körper weilt, fragen Sie wieder nach und zählen dann hoch. b ) Wenn Ihnen Ihre innere Stimme keinen Wert angibt, dann nehmen Sie an, dass der Wert am Anfang bei null ist und zählen dann auch hoch: 0, 20, 40, 60, 80, 100%. Wenn Sie es sich vorstellen können, dann ist es auch ausreichend, den Schieberegler nur nach oben zu ziehen. Viele Menschen haben diesbezüglich keine Vorstellungskraft und brauchen deshalb eine andere Lösung, wie ich sie Ihnen mit dem Hochzählen gebe. Ich persönlich habe eine sehr gute Vorstellungskraft und mache für mich das Hochzählen. Sie können natürlich auch eine beliebige andere Methode nutzen, die Ihnen besser liegt. Das hier sind nur Vorschläge, wie man es machen kann. Sie können natürlich schneller hochzählen in 50er Schritten oder langsamer in 10er oder 5er Schritten. Das entscheiden Sie alles selbst. Dies machen Sie jedes Mal, solange Sie meinen, dass die Krankheit noch da ist. Sie kurieren jetzt Ihre Darmkrankheit nicht mehr mittels Kohletabletten, sondern dadurch, dass Sie sich auf die Gesundheit konzentrieren. Sie können natürlich auch jederzeit unterstützend Tabletten nehmen, falls Sie meinen, dass dies notwendig ist. Das ist nicht das Thema. Aber Sie ändern jetzt Ihre Sichtweise. Haben Sie sich bisher um Ihre Krankheit gekümmert, so sehen Sie jetzt nur noch auf die Gesundheit. Das Gesetz der Ursache und Wirkung ist auch das Gesetz der Anziehung. Alles im Universum ist auf Anziehung ausgerichtet. Es kommt also immer darauf an, worauf Sie sich konzentrieren. Wenn dies die Krankheit ist, so bleibt sie Ihnen noch weiterhin erhalten. Wenden Sie sich der Gesundheit zu, dann wird über kurz oder lang die Gesundheit zu Ihnen kommen. Dies können Sie dann nicht mehr verhindern. Manche Menschen schaffen es auch, sich der Gesundheit zuzuwenden, den Schieberegler auf 100% zu stellen, dann direkt den Schieberegler abzumontieren und den Gesundheitspol umzulegen auf den der Krankheit und dann darauf aus zu sein, dass jetzt die Gesundheit kommt. Dies ist auch eine gute Lösung, um den anderen Pol ins Leben zu ziehen. Es kommt immer nur auf Sie darauf an, wie Sie das sehen. Wenn Sie meinen, dass die Krankheit sofort enden kann, dann nutzen Sie die Schnelllösung und wenn Sie meinen, dass alles Zeit braucht, dann nutzen Sie die langsamere Lösung. Sie sehen aber, dass Sie mit diesem Gesetz alles in Ihrem Leben ändern können. Sie müssen es nur wollen und tun. Ehepaare Manche Ehepaare lassen sich scheiden. Sie sind mit der Zeit unzufrieden mit dem Ehepartner. Viele von denen können gar nichts Negatives über den Ehepartner sagen. Sie wollen einen anderen Partner. Sie meinen immer der Partner muss sich ändern. Man selbst ist ja geblieben, wie man immer war. Der Partner ist jetzt launisch und lässt sich gehen. Diese Eheleute sehen nur noch den negativen Part ihrer Ehe. Sie sehen nur noch alles grau in grau und diese Ehe macht für sie keinen Sinn. Wenn sie jetzt das Gesetz von Ursache und Wirkung kennen, können Sie eine Änderung erreichen, indem sie einen anderen Pol wählen. Hier gäbe es jetzt zwei Vorgehensweisen. Eine direkte und eine indirekte. Bei der direkten Vorgehensweise will ich den Partner direkt ändern und bei der anderen indirekt. Ich will sie kurz vorstellen. Direkte und indirekte Methode Will ich haben, dass der Partner sich mir gegenüber anders verhält, reicht es meist aus die indirekte Methode zu nutzen. Dabei ändern wir unsere Sichtweise. Anstatt nur das Negative zu sehen, betrachten wir jetzt die Gegenpole. Wir schauen also auf die Sachen, welche wir positiv an dem Partner sehen, z.B. dass er immer die Wohnung sauber hält und dass er immer sehr fein kocht und dass er eher der ruhigere Pol von uns beiden ist. Sie nehmen also die Merkmale, welche Ihren Partner auszeichnen und diese rufen Sie sich dauernd ins Gedächtnis. Indem Sie nur das Positive am Partner sehen, beginnt dieser auch sich Ihnen gegenüber positiv zu verhalten. Wer das schon mal gemacht hat, ist meist begeistert vom Ergebnis. Der Partner ändert sich so, wie Sie ihn haben möchten. Bei der direkten Methode dagegen würden Sie jetzt einen Pol suchen, der Ihnen negativ auffällt und diesen als positiver Pol definieren. Wenn er z.B. immer schlecht gelaunt ist, nutzt man den Gegenpol und sagt sich, dass er mir gegenüber freundlich und gut gelaunt ist. Man dreht also den negativen Pol um, so wie ich es Sie gelehrt habe. Dieses möchte ich Ihnen aber nicht raten, da Sie dann gegen das Gesetz des freien Willens vorgehen. Sie lassen dem anderen dann nicht mehr den freien Willen, ob er sich gegen Sie freundlich oder unfreundlich verhalten will. Sie zwingen ihn damit in eine Richtung, ohne dass er eine eigene Entscheidung treffen kann. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist nicht dazu da, damit Sie Sachen erzwingen, welche jemand vielleicht gar nicht will. Sie müssen anderen Menschen schon die freie Entscheidung lassen. Sonst passiert das, was man auch das Karmagesetz nennt. Goldener Tipp Glauben Sie an Engel, Erzengel, Göttinnen, Aufgestiegene Meister und an geistige Wesen aus dem feinstofflichen Bereich? Ja? Gut. Dann geben Sie denen den Auftrag, Ihre Schieberegler immer ganz oben zu halten. Damit haben Sie zumindest die Chance, dass die Regler immer dort sind, wo Sie diese haben möchten. Diese Wesen können nur reagieren, wenn sie einen Auftrag haben. Das Gesetz vom freien Willen verhindert, dass sie handeln dürfen ohne aufgefordert zu sein. Wenn sie also an diese Wesen glauben, dann denken Sie an eine bestimmte Sache, die Sie gerne hätten und bitten Sie die geistigen Wesen diese für Sie zu erledigen. Engelbuch Wenn Sie das beginnen und Engeln die Aufträge geben, verlieren Sie spätestens nach drei Tagen den Überblick, was Sie denen aufgetragen haben. Denn diese werden alle Aufträge erfüllen, die Sie ihnen irgendwann einmal gegeben haben und vielleicht haben Sie auch schon vor Jahren denen einen Auftrag gegeben, an den Sie sich heute nicht mehr erinnern. Die Engel führen die Aufträge durch, die sie erhalten haben, gleichgültig was Sie wollten. Es geht also nicht darum, was Sie haben wollen, sondern es geht darum, was Sie aussprechen oder denken. Es geht um den genauen Wortlaut. Das ist der Wille, den Sie einmal ausgesprochen haben und nur den können die Engel ausführen. Das Gesetz des freien Willens besagt: „Der Wille des Menschen ist unantastbar“. Die Engel müssen auch alle Gesetze einhalten und insofern kommt es nicht darauf an, was Sie vielleicht meinten, sondern es kommt nur auf Ihre Willensäußerung an. Das was Sie einmal geäußert haben, wird von den Engeln ausgeführt. Vieles von dem, was die Engel ausführen, ist für Sie unsinnig, weil Sie damals nicht die Kenntnisse hatten, wie heute. Zudem haben Sie nie aufgepasst, welchen Wortlaut Sie nehmen. Deshalb rate ich Ihnen zu folgendem: Bitten Sie die Engel alle bisherigen Aufträge zu löschen Bedanken Sie sich für die Löschung der Aufträge Beginnen Sie Aufträge ganz neu zu definieren Schreiben Sie alle Aufträge wortwörtlich in ein Engelbuch. Dann können Sie jederzeit nachschauen, was Sie definiert haben und das Ergebnis überprüfen und ggf. die Engel bitten, den Auftrag wieder zu löschen und dies neu zu definieren. Sobald Sie mit einem Ergebnis zufrieden sind, schrauben Sie den Schieberegler ab und löschen den negativen Pol aus, indem Sie den Pol, den Sie haben wollen, auf den anderen Pol übertragen und damit den Pol, den Sie nicht mehr haben wollen, ins Unbewusste schicken. Notieren Sie sich dieses Vorgehen im Engelsbuch, damit Sie über alle diese Änderungen immer Bescheid wissen. Planen Sie neue Aufträge für die Engel und überlegen Sie sich, was Sie alles bedenken müssen. Es geht schließlich um Ihre Zukunft. Sie planen Ihr Leben. Wollen Sie Ihr "Neues Bewusstsein" als Engelbuch umdefinieren, dann verändern Sie die Texte so, dass Sie den Engeln einen entsprechenden Auftrag geben können, z.B. Meine Nierengesundheit ist hundertprozentig , oder rechtes Bein wächst auf gleiche Länge wie das linke Bein. Ihre Engel werden immer das ausführen, was Sie verlangen. Deshalb ist es wichtig einen ganzen Satz zu sagen und dann nachzuprüfen, ob es Wirkung zeigt. Wenn das nicht der Fall ist, dann nochmals überprüfen und ggf. erneut definieren und die Engel bitten, die alte Aussage zu löschen. Den Pol fixieren und ihn auf den Gegenpol übertragen würde ich erst machen, wenn klar ist, dass alles einwandfrei funktioniert. - Das Karmagesetz (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung) Karma wird in den Religionen gerne als Sünde bezeichnet, ist aber doch etwas anderes. Das Karmagesetz wurde früher gerne genutzt, um dem Menschen zu zeigen, wie er negatives Karma erzeugen und in sein Leben bringen kann. Karma ist eine negative Energie, die dann weiter in uns wirkt und unser Leben bestimmt. Man kann es ganz einfach ausdrücken: Das, was wir in irgendeiner Weise praktizieren, kommt genau so wieder zurück. Säen wir Gutes, kommt Gutes zurück. Säen wir Schlechtes, kommt Schlechtes zurück. Es ist wie beim Bauern auf dem Feld. Wenn er Weizen sät, wird zwangsläufig auch Weizen kommen. Roggen kann es auch geben, aber nur ein paar Halme. Dieses Gesetz wird gerne das Gesetz des Karmas genannt (Sanskrit: Karma = die Tat , oder auch Weg des Dienens ). Wir bekommen genau das zu spüren, was wir auch anderen zu spüren gegeben haben. Alles, was wir einmal begangen haben, kommt auf uns zurück. Das ist keine Bestrafung, sondern es dient der seelischen Reifung durch Erkennen und Begreifen der Erfahrung. Man wird solange immer wieder mit derselben Sache konfrontiert, bis man diese Sache für sich gelöst hat. Jeder Gedanke, jedes Gefühl und auch jede Tat kommt wie ein Bumerang wieder zu uns zurück. Das Karmagesetz wird gerne erklärt mit der Geschichte des Jakobs in der Bibel. Jakob war ein intelligenter Mann. Mit seiner Mutter zusammen gelang es ihm, seinen Vater zu täuschen. Er bekam den Segen, der für Esau bestimmt war, seinem älteren Bruder. Dieser wurde daraufhin wahnsinnig und Jakob musste flüchten. Er lebte dann bei seinem Onkel Laban. Dort verliebte er sich in dessen Tochter Rachel. Er traf eine Übereinkunft mit seinem Onkel Laban, dass er 7 Jahre für ihn arbeitet und dann seine Tochter heiraten darf. Der Onkel täuschte ihn aber und gab ihm eine andere Tochter zur Frau, als diejenige, die er begehrte. Jakob hatte seinen Vater getäuscht und wurde jetzt von seinem Onkel Laban getäuscht. Jetzt musste er nochmals 7 Jahre bei seinem Onkel arbeiten, damit er die Frau heiraten konnte, die er liebte. Jakob wurde reich und hatte viele Kinder. Später täuschten ihn seine Kinder, als sie ihm erzählten, dass Joseph, sein Lieblingssohn, von einem wilden Tier getötet worden sei. Hier ist erkennbar, wie das Karmagesetz arbeitet. Jakob hat seinen Vater getäuscht und dies wurde ihm dann von seinem Onkel und von seinen Kindern heimgezahlt. Auch hatte er seinem Bruder viele lang anhaltende Schmerzen gebracht. Deshalb hatte er auch sehr heftige und lange Schmerzen erfahren. Er hatte sehr viele Schwierigkeiten in seinem Leben. Das Karmagesetz steht in allen heiligen Büchern und wurde immer mit Sinnsprüchen weiter gegeben. Hier sind einige davon: Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch säet, das wird er ernten (Galater 6,7) Denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen. (Lukas 6,38) Du wirst in gleicher Weise Vergeltung und Lohn erhalten für deine Taten (Koran) Gerade wie ein Bauer eine bestimmte Saat sät und daraus die Früchte erntet, genauso ist es mit guten und schlechten Taten (Mahabharata). Solange eine böse Tat karmisch nicht reif ist, glaubt der Narr, sein Tun sei süß wie Honig; wenn aber seine böse Tat nach dem Karmagesetz reif geworden ist, gerät er in unsagbares Elend. (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Jeder Mensch erhält durch das unfehlbare Karmagesetz genau das, was ihm gebührt, alles, was er verdient, nicht mehr und nicht weniger. Nicht eine der guten oder bösen Taten, so gering sie auch sein mag, so heimlich sie auch geschehen sein mag, entgeht der gerechten Waage es Karmagesetzes (Helena Roerich – Foundation of Buddhism). Wenn man diese Werke dann daraufhin überprüft, wie man gutes Karma schaffen kann, stößt man auf die Goldene Regel: Tue anderen nicht an, was du selbst nicht erleiden möchtest (Konfuzius). Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, also tut ihnen gleich auch ihr (Lukas 6,31). Dies ist die Summe aller wahren Rechtschaffenheit: Behandele andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Tue deinem Nachbarn nichts an, was du nicht selbst von ihm angetan haben möchtest (Mahabharata) Was du nicht für dich selbst wünschst, wünsche es auch sonst für keinen anderen (Dhammapada – Weisheit Buddhas). Dies ist die edelste Religion, - dass du anderen wünschst, was du dir selber wünschst, und was dich schmerzt, erachte als schmerzhaft auch für alle anderen (Koran). Master Choa Kok Sui: Pranic Healing Course or Master Choa Pranic Healing Course, Lehrerbuch für Pranaheilung, Third Edition 1995, Institute for Inner Studies, Inc., Evvekal Building, 855 Pasay Road, Near cor. Aorsolo St., 1200 Makati, Metro Manila, Philippines Das Gesetz der bewussten Anziehung (Folgegesetz zum Gesetz von Ursache und Wirkung). Jeder von uns zieht immer das an, was wir ausstrahlen. Strahlen wir Liebe aus, ziehen wir Liebe an, strahlen wir Hass aus, ziehen wir Hass an, strahlen wir Ängste und Sorgen aus, ziehen wir diese an und wir ziehen dann auch das an, wovor wir Angst haben oder um was wir uns sorgen. Wenn man es technisch ausdrückt, kann man sagen, dass man quasi auf einen Kanal eingestellt ist und nur diesen Kanal empfangen kann. Es ist wie ein Fernsehgerät. Ist es auf einen bestimmten Kanal eingestellt, dann kann es nur das bestimmte Programm empfangen und kein anderes. Man muss schon den Kanal ändern, um ein anderes Programm zu empfangen. Guruji Mohan erzählte dazu eine interessante Geschichte. Im Mittelalter fuhren 3 Leute, die sich nicht kannten, in einer Postkutsche zu einer fremden Stadt, in der keine der Personen vorher schon mal war. Es war ein Mönch, ein Dieb und eine Hure. Sie kamen früh morgens in der Stadt an. Nach dem Aussteigen trennten sie sich. Abends saßen alle drei wieder in der gleichen Gaststätte. Der Mönch saß neben einem Mönch, der Dieb neben einem Dieb und die Hure neben einer Hure. Alle drei haben genau die Personen angezogen, deren Wellenlänge sie ausgestrahlt hatten. Unsere Umwelt bringt uns immer mit dem zusammen, was wir ausstrahlen. Wollen wir nicht mehr mit dem konfrontiert werden, wie bisher, dann müssen wir unsere eigene Sichtweise verändern Vgl. Jan Udo Holey: Die Kinder des Neuen Jahrtausend/Mediale Kinder verändern die Welt. AMA DEUS Verlag, ISBN 3-9807106-4-5, S. 266 267 . Was man sich vorstellt, erhält man Das Gesetz sagt, dass wir das erhalten, was wir ausstrahlen. Wir müssen jetzt nur lernen andere Sachen auszustrahlen, als diejenigen, die wir früher ausstrahlten. Wichtig ist der Gedanke. Er ist der Ursprung von allem. Gedanken, die wir intensiv erleben, wollen sich verwirklichen. Wenn wir eine intensive Vorstellung haben von etwas, das wir wollen, wird dieser Gedanke in das Universum durch die Ausatmung ausgestrahlt. Das Universum antwortet sofort und schickt Schwingungen, die wir ausstrahlen müssen, um das Gewünschte zu erhalten. Haben wir jetzt ein schlechtes Gefühl, dann strahlen wir dieses aus und verhindern damit, dass diese Schwingung jetzt vom Körper aufgenommen werden kann. Haben wir dagegen ein gutes Gefühl, lassen wir die Schwingung in den Körper. Unser Körper strahlt dann die Schwingung aus und diese zieht dann das Gewünschte an. Sie müssen klare Bilder zeigen, wie Sie Ihre Zukunft gestaltet haben möchten. Vage Hoffnungen und unbestimmte Ziele können nicht überzeugen. Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre Zukunft ideal gestalten können und all das erreichen, was Sie sich gerade jetzt wünschen. Diese Wunschvorstellungen sollten Sie täglich üben. Das ist das Geheimnis für schnelle Erfolge vgl. Catherine Ponder: Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte / Die 12 Geisteskräfte des Menschen, Goldmann Arkana, ISBN 3-442-11880-8, Seite 207 . Nein sagen ist das Gleiche, wie ja sagen Jeder von uns ist schöpferisch und zieht das an, was er sich vorstellt. Dabei ist es unwichtig, ob wir eine Bitte haben, einen Wunsch oder nur etwas fühlen. Das, was wir unserem Bewusstsein zeigen, ziehen wir an. Wir müssen es nur mit einem Gefühl bestätigen. Fühlen Sie einen Mangel, dann ziehen Sie den Mangel an. Spüren Sie Fülle, dann ziehen Sie das an. Sind Sie für etwas, dann ziehen Sie das an. Sind Sie gegen eine Sache, dann ziehen Sie das in Ihr Leben, wogegen Sie sind. Sie sehen daraus, dass Nein sagen das gleiche ist, wie Ja sagen. Sie ziehen das in Ihr Leben worauf Sie fokussiert sind. Das Universum ist auf Anziehung ausgelegt. Das heißt, dass wir immer das anziehen, auf das wir unsere Aufmerksamkeit richten. Wollen wir irgendetwas nicht, dann dürfen wir dem keine Aufmerksamkeit schenken. Nur so können wir es nicht anziehen. Vgl. Esther & Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3- 7934-2012-5, S. 161 Mutter Theresa sagte einmal: „Wenn mich jemand zu einer Antikriegsdemo einlädt, dann gehe ich da nicht hin. Würde er mich dagegen zu einer Friedensdemo einladen, dann käme ich mit“. Hier sehen Sie, dass Mutter Theresa das Gesetz der Anziehung genau kannte. Wenn Sie gegen Krieg sind, ziehen Sie Krieg an. Sind Sie für Frieden, ziehen Sie Frieden an. The Secret: Das Geheimnis, Die DVD zum Buch, ISBN (Buch) 978-3-442-33790-3 Freude erreichen wir nicht von außen Manche Menschen meinen, dass etwas von außen passieren muss, damit man Glück und Freude hat. Das ist falsch. Sobald Sie Ihre Schwingung auf Freude eingestellt haben, können Sie diese auch ausleben. Dies gilt dauerhaft und nicht nur für die Dauer einer freudigen Situation. Sie bestimmen Ihr Leben. Wenn andere Menschen Glück und Freude haben, dann entstammt diese ihrer Schwingung. Glück und Freude anderer Menschen hängt nie von Ihnen ab. Wir können daran, wie wir uns fühlen erkennen, wie wir unsere Wünsche bestätigen oder ablehnen und das ist dann verantwortlich für unser Glück und unsere Freude. Vgl. Esther & Jerry Hicks: Wünschen und bekommen / Wie Sie Ihre Sehnsüchte erfüllen, Allegria, Ullstein Buchverlage GmbH Berlin, SIBN: 978-3- 7934-2012-5, S. 160 weiterlesen
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